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Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale


Noah Atubolu (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 stehen im Viertelfinale der Europa League. Freiburg setzte sich nach einem 0:1 im Achtelfinal-Hinspiel im Rückspiel mit einem deutlichen 5:1-Sieg gegen KRC Genk durch, Mainz siegte gegen Sigma Olomouc nach einem 0:0 im Hinspiel am Donnerstagabend mit 2:0.

Die Breisgauer zeigten von Beginn an eine starke Leistung und gingen früh in Führung. Matthias Ginter erzielte in der 19. Minute das 1:0, als er einen Freistoß von Vincenzo Grifo per Kopf ins lange Eck verlängerte. Kurz darauf erhöhte Igor Matanovi? in der 25. Minute auf 2:0, nachdem er eine Vorlage von Ginter aus kurzer Distanz verwertete.

Genk konnte in der 39. Minute durch Matte Smets auf 2:1 verkürzen, doch Freiburg ließ sich davon nicht beirren. Vincenzo Grifo stellte in der 53. Minute den alten Abstand wieder her, als er einen missglückten Rückpass der Belgier abfing und den Ball am Torhüter vorbei ins Netz schob. Yuito Suzuki erhöhte in der 56. Minute auf 4:1, nachdem er einen Konter selbst eingeleitet und eiskalt abgeschlossen hatte.

Maximilian Eggestein setzte in der 79. Minute den Schlusspunkt zum 5:1, als er nach einem Zuspiel von Suzuki den Ball aus 16 Metern ins linke Eck schoss. Die Freiburger Fans im Europa-Park-Stadion feierten ihre Mannschaft, die mit einer geschlossenen Teamleistung und effizienter Chancenverwertung überzeugte. Genk fand in der zweiten Halbzeit keine Mittel mehr, um dem Druck der Gastgeber standzuhalten, und musste sich letztlich deutlich geschlagen geben.

Die Mainzer zeigten ebenfalls von Beginn an eine engagierte Leistung und drängten die Gäste aus Tschechien früh in die Defensive. In der 46. Minute brachte Stefan Posch die Gastgeber in Führung, als er eine präzise Flanke von Nebel per Kopf ins lange Eck verlängerte.

Im weiteren Verlauf der Partie kontrollierte Mainz das Geschehen und ließ Olomouc kaum zur Entfaltung kommen. In der 76. Minute schwächte sich Sigma Olomouc selbst, als Péter Baráth nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah. Mainz nutzte die Überzahl und erhöhte in der 82. Minute durch Armindo Sieb auf 2:0. Sieb verwandelte eine flache Hereingabe von da Costa aus zehn Metern ins lange Eck.

Trotz einiger Bemühungen der Gäste, das Spiel zu drehen, blieb Mainz defensiv stabil und ließ keine nennenswerten Chancen zu. Die Mainzer Fans feierten den historischen Einzug ins Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs, während Sigma Olomouc ohne Torerfolg die Heimreise antreten musste.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.03.2026 - 20:46 Uhr

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