Montag, 16. März 2026
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Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Bahn reduziert geplante Arbeitszeit im Fernverkehr
Die Bahn-Tochter DB Fernverkehr hat zum 1. März die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals aufgrund der vielen Verspätungen um rund eine halbe Stunde reduziert. Das sagte Fernverkehrsvorstand Michael Peterson der "Süddeutschen Zeitung". Außerdem wird bei besonders störanfälligen Zügen jetzt etwa eine halbe Stunde mehr Puffer für Personalübergänge von einem ICE auf den anderen eingeplant, insgesamt sind damit nun bis zu 90 Minuten Pufferzeit möglich. Beide Maßnahmen sollen die Zugbegleiter, Lokführer und Gastronomie-Mitarbeiter entlasten, die aufgrund der vielen Verspätungen immer häufiger mit zusammenbrechenden Schichtplänen zu kämpfen haben. "Wir alle nehmen die Situation unserer Mitarbeiter sehr ernst", sagte Peterson. "Wir steuern gegen, wo wir können." Bereits im vergangenen Jahr habe DB Fernverkehr 450 zusätzliche Mitarbeiter beschäftigt, um Verspätungen abzupuffern. "In diesem Jahr sind es noch mal 150 mehr, also 600", sagte Peterson der SZ. "Wir tätigen hierfür große Investitionen." Dank eines resilienteren Fahrplans sei es in diesem Jahr bereits gelungen, zweieinhalb Prozentpunkte bei der Pünktlichkeit zu gewinnen. "Aber natürlich kann ich damit nicht 20 Prozentpunkte Unpünktlichkeit kompensieren, die durch kaputte Schienen und Baustellen erzeugt werden", so Peterson. Großen Unmut in der Belegschaft hatte zuletzt eine Weisung für Zugbegleiter ausgelöst, in der vom Management sehr kleinteilig Vorgaben für Sauberkeit und Borddurchsagen gemacht wurden. "Die Weisung war in der Form, wie sie geschrieben wurde, für manche Mitarbeiter missverständlich. Das haben wir im Nachhinein auch gesehen", sagte Peterson nun der SZ. "Daran merken wir, dass wir gar nicht genug kommunizieren können." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 16.03.2026 - 00:01 Uhr
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