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Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Homeoffice-Anteil bleibt stabil


Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Im Februar haben 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Das geht aus der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts hervor.

Im März 2021 wurde der Höchstwert mit 32,3 Prozent erreicht, im August 2024 der niedrigste mit 23,4 Prozent. "Seit 2022 arbeiten etwa ein Viertel aller Beschäftigten zumindest teilweise im Homeoffice", sagte Ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. "Trotz deutlicher Unterschiede zwischen den Branchen bleibt die Homeoffice-Nutzung auch innerhalb der einzelnen Sektoren weitgehend konstant."

Mit 34,9 Prozent verzeichnet die Dienstleistungsbranche den höchsten Homeoffice-Anteil. Darunter arbeiten die IT-Dienstleister besonders häufig im Homeoffice: 76,4 Prozent - und die Unternehmensberater mit einem Anteil von 67,6 Prozent. Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten 15,4 Prozent von zu Hause. Darunter am häufigsten in der Automobilindustrie (24,2 Prozent) und bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten (21,9 Prozent).

Im Handel liegt die Quote branchenbedingt deutlich niedriger bei 12,6 Prozent (Großhandel: 17,3 Prozent; Einzelhandel: 5,9 Prozent). In der Baubranche ist die Quote am niedrigsten (4,5 Prozent). "Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert", so Alipour.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.03.2026 - 07:45 Uhr

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