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Finanzmärkte aktuell:

E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf


Mahnwache gegen Hinrichtungen im Iran am 26.02.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Frankreich, Deutschland und Großbritannien haben den Iran erneut aufgefordert, sein Nuklearprogramm zu beenden und das ballistische Raketenprogramm einzuschränken.

Die Staats- und Regierungschefs der E3 verlangten am Samstag weiter, dass der Iran von "destabilisierenden Aktivitäten in der Region" absehen und die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung einstellen müsse.

Die E3-Staaten beteiligten sich laut eigener Aussage nicht an den jüngsten Militärschlägen, man stehe jedoch "in engem Kontakt" mit internationalen Partnern wie den USA und Israel. Sie bekräftigten ihr Engagement für die "regionale Stabilität" und den "Schutz von Zivilisten".

In ihrer Erklärung verurteilen die E3-Staaten zudem "die iranischen Angriffe auf Länder in der Region" scharf und fordern Teheran auf, "willkürliche Militärschläge" zu unterlassen. Die E3-Staats- und Regierungschefs riefen zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen auf und sagten, dass das iranische Volk seine "eigene Zukunft" gestalten müsse.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.02.2026 - 14:44 Uhr

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