Donnerstag, 26. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Chipkrise trifft deutsche Industrie
Wadephul weist Weidels Vorwürfe zu Gaslieferungen zurück
US-Börsen legen zu - Öl und Gold teurer
Ifo-Präsident warnt vor Ausweitung der Mietpreisbremse
Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Sozialverband kritisiert Reformpläne für private Altersvorsorge
Verbraucherschützer fürchten Fiasko bei Altersvorsorge-Reform
Stromnetz-Anschlag: Behörden suchen "auch andere mögliche Täter"
Dax startet trotz Top-Zahlen von Nvidia leicht im Minus
Indischer Premierminister will KI als öffentliches Gut behandeln

Newsticker

18:08Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran
17:43Forscher: Hummeln sind effiziente Entscheider
17:42Dax legt zu - Enttäuschung über Heidelberg-Materials-Prognose
17:19Hamburg-Berlin-Strecke soll nach Korridorsanierung länger dauern
16:49Evonik erwägt Rückforderung von US-Zöllen
16:31Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
16:14Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
15:36Gericht stoppt vorerst AfD-Einstufung als gesichert extremistisch
14:50DM sieht Online-Medikamente als Antwort auf hohe Gesundheitskosten
14:26Nach Airbus-Auftrag: BDLI fürchtet Konkurrenz aus China
13:50Jusos nennen Heizungsdeal mit Union "sozialpolitisch fahrlässig"
13:42Bundespräsidentenwahl findet am 30. Januar 2027 statt
13:27Wildberger kündigt bundesweite Bürger-App an
13:18Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
13:03Union ruft Gewerkschaften wegen ÖPNV-Streiks zur Mäßigung auf

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Evonik erwägt Rückforderung von US-Zöllen


Evonik Industries (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Essener Chemiekonzern Evonik erwägt im US-Zollstreit mögliche Regressforderungen.

"Natürlich überlegen wir, ob wir das noch machen werden", sagte Evoniks Interims-Finanzchef Claus Rettig dem Podcast "Power and Policy" von "Politico". "Aber wir warten doch lieber erstmal ab, was die US-Regierung selber macht", sagte er.

Rettig sprach von einem "kleineren zweistelligen Millionenbetrag", den Evonik zurückfordern müsse. Evonik sei von Zöllen in den USA direkt nur begrenzt betroffen, weil ein großer Teil des Geschäfts vor Ort produziert werde.

Gleichzeitig räumte er ein, dass Evonik im Wettbewerb auch profitieren könne. "Natürlich haben wir tatsächlich auch positive Effekte von Produktionen, die wir in den USA haben, die jetzt tatsächlich durchaus, wo wir auch chinesischen Wettbewerb haben, dadurch schwächer geworden sind", sagte Rettig.

Grundsätzlich bleibe Evonik aber Anhänger offener Märkte. Das Unternehmen werde immer "freien Welthandel, freien Wettbewerb, offene Märkte" bevorzugen, so der Interims-Finanzchef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.02.2026 - 16:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung