Montag, 23. Februar 2026
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Der Dax ist am Montag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.140 Punkten beschlossen, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Adidas und die Münchener Rück, am Ende Rheinmetall, SAP und BMW. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
Trotz anhaltender Wirtschaftskrise hat Deutschland 2025 seinen Platz als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt gesichert. Laut am Montag veröffentlichten Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belief sich der Wert aller deutschen Waren und Dienstleistungen auf 5.100 Milliarden Dollar. Die USA führen das Ranking mit 30.800 Milliarden Dollar an, gefolgt von China mit 19.500 Milliarden Dollar. Japan liegt mit einer Wirtschaftsleistung von 4.400 Milliarden Dollar auf dem vierten Platz, knapp hinter der Bundesrepublik. 2024 hatte Japan seinen dritten Platz an Deutschland verloren. Beide Volkswirtschaften kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen: zunehmendem globalen Protektionismus, wachsender Konkurrenz aus China und einer alternden Bevölkerung. Zugleich verlieren Deutschland und Japan seit geraumer Zeit an Dynamik gegenüber den beiden Spitzenreitern. Die USA und China wachsen deutlich schneller, nicht zuletzt wegen ihrer Führungsrolle bei Hightech und Künstlicher Intelligenz sowie ihrer großen Binnenmärkte. Dennoch dürfte Deutschland auch 2026 seinen dritten Platz halten - dank seiner starken industriellen Basis, gut ausgebildeter Fachkräfte und forschungsintensiver Unternehmen. Nach zwei schwachen Jahren wird die Wirtschaft nach IW-Prognosen um etwa ein Prozent wachsen - mit Hilfe von staatlichen Investitionen. Die Erholung bleibt jedoch moderat, die Konjunktur läuft weiter mit angezogener Handbremse. Perspektivisch könnte Ende des Jahrzehntes das stark wachsende und bevölkerungsreiche Indien Deutschland überholen, so das IW. Davon könne Deutschland jedoch auch profitieren: Ein stärker wachsender indischer Markt eröffne zusätzliche Absatzmöglichkeiten für Waren "Made in Germany". Umso wichtiger sei es, den Handel mit Indien noch stärker auszubauen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 23.02.2026 - 11:17 Uhr
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