Freitag, 20. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Freitag nach einem sehr verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.110 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Porsche-Holding, Airbus und Heidelberg Materials, am Ende Bayer, Infineon und Zalando. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Powerwolf an Spitze der Album-Charts - Nena auf Platz zehn
Die Power-Metal-Band Powerwolf steht mit "Wildlive (Live At Olympiahalle)" an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Angelo Kelly folgt mit "Alive" auf Platz zwei. Während Vorwochensieger Bad Bunny ("Debi tirar mas fotos") an die dritte Stelle rutscht, sind Blues- und Bluesrock-Gitarrist Joe Bonamassa ("B.B. King`s Blues Summit 100", vier), Singer-Songwriterin Charli XCX ("Wuthering Heights", fünf), Rapper Kane ("Farben", acht) und Musikikone Nena ("Wir gehören zusammen - On Tour With Nena", zehn) neu in der Top 10. Die Bonner Brass-Gruppe Druckluft erreicht unterdessen mit "Karnevalsmaus" die Spitze der Single-Charts. Damit sind die Musiker die erste nationale Band auf Platz eins des Single-Rankings seit Rammstein ("Zick Zack") vor vier Jahren und die erste Karnevals-Band an der Spitze seit den Höhnern ("Wenn nicht jetzt wann dann") vor 19 Jahren. Auf den Plätzen zwei und drei folgen in dieser Woche Zara Larsson ("Lush Life") und Bad Bunny ("DtMF"). Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 20.02.2026 - 15:32 Uhr
Andere News
USA: Oberstes Gericht der USA stoppt Trumps globale Zölle
Friedrich Merz beim CDU-Parteitag: 75 Minuten ohne bleibenden Eindruck
Arbeitsmarkt: Wie mehr Jobwechsel dem Wachstum helfen können
AfD und CDU: Die Brandmauer steht vor dem Fall. Was jetzt passieren muss
AfD-Hochburg Rottweil-Tuttlingen: Gewerkschafter über Standortkrise und die Ängste der Menschen
| ||