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Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.044 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem bereits schwachen Start baute der Dax seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

China wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands


Hamburger Hafen (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Mit einem Außenhandelsumsatz (Summe der Warenexporte und -importe) von 251,8 Milliarden Euro ist China im Jahr 2025 wie bereits im Zeitraum von 2016 bis 2023 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, löste China damit die USA ab.

Die Vereinigten Staaten belegten 2025 wieder Rang 2 mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro. Während der Warenhandel mit China gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent stieg, nahm der Handel mit den Vereinigten Staaten um 5,0 Prozent ab. Dies lag vor allem an den weiter steigenden Importen aus China sowie den gleichzeitig sinkenden Exporten in die USA. Nach China und den USA folgten auf Rang 3 der wichtigsten Handelspartner die Niederlande mit Exporten und Importen im Gesamtwert von 209,1 Milliarden Euro (+3,3 Prozent).

Bereits seit 2015 ist China das wichtigste Lieferland deutscher Importe. Auch 2025 kamen mit Waren im Wert von 170,6 Milliarden Euro wieder die meisten deutschen Importe aus China. Das waren 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Demgegenüber standen Exporte nach China im Wert von 81,3 Milliarden Euro, das waren 9,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. In der Rangfolge der wichtigsten Empfängerländer deutscher Exporte lag China im Jahr 2025 auf Rang 6. Durch die steigenden Importe in Verbindung mit den sinkenden Exporten nahm der Importüberschuss im Handel mit China im Jahr 2025 um 22,4 Milliarden Euro auf 89,3 Milliarden Euro zu (2024: 66,9 Milliarden Euro).

Den höchsten Anteil an den im Jahr 2025 aus China nach Deutschland importierten Waren hatten Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse im Wert von 50,9 Milliarden Euro (+4,9 Prozent), gefolgt von elektrischen Ausrüstungen (32,8 Milliarden Euro; +14,8 Prozent) und Maschinen (13,9 Milliarden Euro; +11,6 Prozent).

Auf Rang 2 der wichtigsten Lieferländer deutscher Importe lagen im Jahr 2025 wie in den Vorjahren die Niederlande (96,7 Milliarden Euro; +3,9 Prozent), gefolgt von den USA auf Rang 3 (94,3 Milliarden Euro; +2,7 Prozent).

Wie bereits seit 2015 waren die USA auch im Jahr 2025 das wichtigste Empfängerland deutscher Exporte. Insgesamt wurden Waren im Wert von 146,2 Milliarden Euro dorthin exportiert. Das waren 9,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Den größten Anteil der im Jahr 2025 in die Vereinigten Staaten exportierten Waren hatten - trotz deutlicher Rückgänge - Kraftwagen und Kraftwagenteile (28,5 Milliarden Euro; -17,8 Prozent), knapp gefolgt von pharmazeutischen Erzeugnissen (28,0 Milliarden Euro; +0,5 Prozent). Der deutsche Exportüberschuss im Handel mit den USA betrug im Jahr 2025 nur noch 51,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2024 hatte der Saldo noch bei 69,6 Milliarden Euro gelegen.

Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten Empfängerländer deutscher Exporte folgten wie im Vorjahr Frankreich mit dorthin exportierten Waren im Wert von 117,4 Milliarden Euro (+2,0 Prozent) und die Niederlande mit 112,5 Milliarden Euro (+2,9 Prozent).

Insgesamt wurden im Jahr 2025 von Deutschland Waren im Wert von 1.563,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1.362,5 Milliarden Euro importiert. Damit stiegen die Exporte um 0,9 Prozent und die Importe um 4,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2025 mit einem Exportüberschuss von 200,5 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2024 hatte der Saldo 242,9 Milliarden Euro betragen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2026 - 08:05 Uhr

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