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Am Donnerstag hat der Dax kaum verändert geschlossen, nachdem er fast den ganzen Tag im Plus verbracht hat. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.853 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Telekom, Continental und die Hannover Rück, am Ende Heidelberg Materials, Scout24 und die Deutsche Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Spahn wirft Washington "ärgerliche Aufwertung" der AfD vor


Jens Spahn (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Unionsfraktionschef Jens Spahn hat scharfe Kritik am Umgang mit der AfD in US-Regierungskreisen geäußert. "Es ist ärgerlich, dass die AfD in Washington ein akzeptierter Gesprächspartner ist", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Weite Teile der Partei seien Putins Truppen, sie seien für China unterwegs und hätten nicht die Stärkung des transatlantischen Bündnisses im Sinn. "Das ist eine völlig unnötige, ärgerliche Aufwertung dieser Partei." Die Union werde das nicht hinnehmen.

Verärgert zeigte sich Spahn auch über Äußerungen von Donald Trump: "Viele Äußerungen und Entscheidungen des US-Präsidenten sind ärgerlich und inakzeptabel." Als Beispiel nannte Spahn die höhnischen Sätze über die deutschen Soldaten im Afghanistaneinsatz.

Gleichzeitig mahnte Spahn zu Besonnenheit: Er könne das Gefühl sehr gut nachvollziehen, "dass man Donald Trump mal so richtig die Meinung sagen" wolle. Es bringe aber nichts, öffentlich zu eskalieren, warnte Spahn. "Wir sind nicht ohnmächtig gegenüber den USA, wir müssen klar kommunizieren, aber besonnen." Die USA seien Deutschlands wichtigster Verbündeter außerhalb Europas. "Unsere Sicherheit hängt an Amerika."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2026 - 01:00 Uhr

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