Montag, 09. Februar 2026
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Der Dax ist am Montag mit Zugewinnen in den Handelstag gestartet. Um 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.848 Punkten berechnet und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau von Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall und die Commerzbank, am Ende Symrise, Siemens Healthineers und Daimler Truck. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Klüssendorf kritisiert Altersanspruch von Abgeordneten als zu hoch
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert eine Ausweitung der Rentenversicherungspflicht auf Beamte, Selbstständige und Politiker. "Dass ich als Politiker innerhalb von wenigen Jahren wirklich einen guten Altersanspruch erwerbe mit Zeit im Bundestag, das ist für mich total ungerecht", sagte Klüssendorf der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Montag. Er würde "sofort sagen", dass Politiker mit in die Rentenversicherung einzahlen sollen. "Das ist dann in der Gesamtabwägung noch nicht der große Kostenblock, aber zumindest, glaube ich, ein großer symbolischer Wert, dass wir sagen, wir fangen bei uns an", erklärte der SPD-Generalsekretär. In einem Solidarsystem sei wichtig, "dass auch alle darin einzahlen und es nicht unterschiedliche Gruppen mit einzelnen Versorgungswerken gibt". Die Altersvorsorge für Beamte sei höher und werde anders finanziert, dafür gebe es Rückstellungen. "Aber da schrittweise bei neu zu verbeamtenden Menschen eine Umstellung zu machen, ist glaube ich ein großer Beitrag zur Gerechtigkeit, weil am Ende dann alle ins gleiche System kommen und am Ende auch mehr Stabilität da ist." Bei der Rente sieht Klüssendorf Einigungspotential mit der Union. "Wir haben eine Rentenkommission aufgestellt und - so wie ich höre - tagt die auch gut und ist fleißig und versucht auch diese Vorschläge zu erarbeiten, die dann am Ende beide Seiten natürlich ans Ziel führen - auch beide Koalitionspartner." Auch in der Union werde darüber diskutiert, wie man Beamten begegne. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann habe etwa gefordert, nur noch "den absoluten Kern" zu verbeamten. Man beschäftige sich also mit den gleichen Themen, so Klüssendorf. "Es ist auch für mich kein Streit oder so, sondern wir tauschen jetzt unsere Positionen aus. Und ich glaube, bei einigen Dingen sind wir nicht so weit auseinander." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 09.02.2026 - 11:02 Uhr
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