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Finanzmärkte aktuell:

Schnitzer warnt vor Gas-Erpressung durch die USA


Gasspeicher (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer warnt davor, dass Deutschland sich erpressbar machen könnte, wenn es Flüssiggas fast ausschließlich aus den USA importiert.

"Ich finde es nicht glücklich, dass wir uns so abhängig machen", sagte die Münchner Ökonomin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Und ich würde nicht ausschließen, dass Trump uns irgendwann androht, den Gashahn zuzudrehen, wenn er Zugeständnisse von uns will". Deutschland bezieht mehr als 90 Prozent seiner Flüssiggas-Importe aus den USA.

Es gebe noch andere Lieferanten auf der Welt, fügte Schnitzer hinzu und nannte Katar und Norwegen als Beispiele. Kurzfristige Einkäufe würden allerdings die Preise in die Höhe treiben.

Die Ökonomin rief zur Schaffung einer strategischen Gasreserve auf. "Es ist ratsam, eine Gasreserve zu haben", sagte sie. "Wenn es zu einer ernsthaften Krise käme, in welcher Form auch immer, wären wir zumindest für eine gewisse Zeit abgesichert."

Mit Blick auf die niedrigen Temperaturen schloss Schnitzer nicht aus, dass sparsameres Heizen notwendig wird. "Wir haben von der Politik noch nicht das Signal bekommen, dass wir eine Versorgungskrise haben", sagte sie. "Sollte es bis in den März oder April hinein sehr kalt sein und das Gas tatsächlich knapper werden, könnte man die Leute auffordern, zurückhaltender zu heizen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2026 - 12:39 Uhr

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