Mittwoch, 21. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.703 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Kämpfe gegen Kurden: Linke fordert Abschiebestopp nach Syrien
Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat angesichts des Vorrückens syrischer Regierungstruppen in die Kurden-Gebiete eine Aussetzung der Rückführung syrischer Flüchtlinge gefordert. "Es braucht jetzt einen sofortigen Abschiebestopp nach Syrien", sagte Schwerdtner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Die Bundesregierung muss auf die Länder einwirken, damit niemand in das Kriegsgebiet ausgeflogen wird. Selbst wo kein Krieg herrscht, sind die Menschen nicht sicher." Schwerdtner ergänzte: "Machthaber al-Sharaa und seine islamistischen Milizen bedrohen, foltern und ermorden täglich Menschen. Syrien ist kein sicheres Herkunftsland. Das zeigen die blutigen Kämpfe im Nordosten in aller Deutlichkeit." Die Linken-Chefin forderte zudem, die Einladung der Bundesregierung an den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa, der eine für Montag geplante Reise nach Deutschland kurzfristig abgesagt hatte, zurückzunehmen und ihn stattdessen zur Fahndung auszuschreiben. "Statt Machthaber al-Sharaa den roten Teppich auszurollen, sollte man ihn wegen der brutalen Verbrechen seiner Milizen zur Fahndung ausschreiben", sagte sie dem RND. "Dieser Mann darf kein Staatsgast sein, denn er trägt die politische Verantwortung für die Massaker seiner Milizen an Alawiten, Drusen und jetzt den Kurden." Allein aus Aleppo und Umgebung seien in den vergangenen Tagen 120.000 Kurden und Jesiden vertrieben worden, so Schwerdtner. Jetzt wüteten die Milizen auch im Nordosten Syriens, wo sie die kurdische Selbstverwaltung zerstören wollten. "Wer al-Scharaa nach Berlin einlädt, der unterstützt sein Terror-Regime." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.01.2026 - 00:00 Uhr
Andere News
USA: Wie EU-Staaten US-Bonds im Grönland-Streit als Druckmittel nutzen könnten
Grönland vs. Donald Trump: »Wenn sich das durchsetzt, ist kein Land mehr sicher«
Grönland: Wie US-Finanzminister Scott Bessent in Davos die Pläne rechtfertigt
Donald Trump droht Europa: Wie wehrt sich die EU gegen Zölle und Abhängigkeit?
Renee Good: Trump fühlte sich furchtbar, als er erfuhr, dass Eltern Trump-Fans waren
| ||