Donnerstag, 15. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.245 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Daimler Truck und Infineon, am Ende Fresenius, die Deutsche Telekom und Airbus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Internationaler Schlag gegen Ransomware-Gruppierung "Black Basta"
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt haben gemeinsam mit internationalen Partnern einen Schlag gegen die Ransomware-Gruppierung "Black Basta" geführt. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Bei den koordinierten Aktionen wurden in der Ukraine Wohnungen von zwei mutmaßlichen Mitgliedern durchsucht und Beweismittel gesichert. Zudem wird nun öffentlich nach dem mutmaßlichen Kopf der Bande, einem russischen Staatsbürger, gefahndet. Bei "Black Basta" handelt es sich laut den Ermittlern um eine der aktivsten Erpresserbanden der letzten Jahre. Sie soll von März 2022 bis Februar 2025 für die Erpressung von mehr als 100 Unternehmen und Institutionen in Deutschland sowie etwa 600 weiteren Organisationen weltweit verantwortlich gewesen sein. Der erpresste Schaden beläuft sich demnach auf einen dreistelligen Millionenbetrag, wovon allein in Deutschland über 20 Millionen Euro erbeutet worden sein sollen. Zu den Opfern zählen neben Unternehmen auch Krankenhäuser und Behörden. Die aktuellen Durchsuchungen in den ukrainischen Regionen Iwano-Frankiwsk und Lemberg richteten sich gegen mutmaßliche Mitglieder, denen sogenanntes Hash-Cracking vorgeworfen wird. Dabei werden erbeutete Passwort-Hashes geknackt, um sich Zugang zu Netzwerken zu verschaffen. Gegen den gesuchten Rädelsführer wurde ein Haftbefehl erwirkt. Ihm wird vorgeworfen, die Gruppierung gegründet und geleitet zu haben. Die Maßnahmen sind Teil einer andauernden internationalen Kooperation, an der neben deutschen und ukrainischen Behörden auch Stellen aus der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich beteiligt sind. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 15.01.2026 - 10:34 Uhr
Andere News
Donald Trump und Iran: So könnte der US-Präsident das Regime in Teheran angreifen
Iran: Jugendverbände von CDU bis Grünen fordern Bruch mit Teheran
USA: So lief das Treffen der Außenminister Dänemarks und Grönlands mit Marco Rubio
Donald Trump: US-Senat stoppt Resolution zur Einschränkung von Militäreinsätzen in Venezuela
Notfall auf der ISS: Und was, wenn ein Mars-Raumfahrer krank wird?
| ||