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Der Dax ist am Mittwoch nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, BMW und RWE, am Ende FMC, Zalando und Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verdi pocht auf deutliche Lohnsteigerungen für Länderbeschäftigte


Verdi (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi drängt vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder auf ein "verhandlungsfähiges Angebot" von den Arbeitgebern. Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke warnte am Mittwoch vor einer "explosiven Stimmung" aufgrund von Personalmangel, unbesetzten Stellen und wachsender Überlastung der Beschäftigten. Die Länderbeschäftigten litten unter Reallohnverlusten und würden im Vergleich zu ihren Kollegen bei Bund und Kommunen schlechter bezahlt.

Die Verhandlungen für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder, darunter 925.000 Tarifbeschäftigte, werden am Donnerstag und Freitag in Potsdam fortgesetzt. Werneke sagte, dass die um die Inflationsraten bereinigten Einkommen der Länderbeschäftigten unter dem Niveau von 2019 lägen und die Länder im vergangenen Jahr ein Einnahme-Plus von 5,2 Prozent verzeichnet hätten.

Seit Montag beteiligen sich Länderangestellte in mehreren Bundesländern an Warnstreiks und Protesten. Betroffen waren unter anderem die Uni Münster, Theater und Bühnen in Berlin sowie Unikliniken in Düsseldorf, Köln, Bonn und Essen. Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt im Monat für die Beschäftigten, mindestens aber 300 Euro zur Stärkung der unteren Lohngruppen. Für Nachwuchskräfte sollen die Vergütungen um 200 Euro pro Monat steigen, zudem wird ihre unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung gefordert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.01.2026 - 12:39 Uhr

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