Mittwoch, 14. Januar 2026
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Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.421 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus drehte der Dax am Vormittag zunächst ins Minus, bevor er um 15:17 Uhr ein neues Allzeithoch von rund 25.508 Punkten erreichte. Schließlich baute er einen Großteil seiner Zugewinne wieder ab. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Rotes Kreuz will verlässlichere staatliche Kostenerstattung
Angesichts steigender finanzieller Belastungen mahnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine verlässlichere Kostenerstattung an. "Steigende Kosten beispielsweise für Energie und Personal wurden nicht durch entsprechende Anhebungen der Leistungsvergütungen kompensiert", sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Auch eine Gegenfinanzierung durch andere Angebote werde immer schwieriger. Es sei daher "dringend erforderlich, dass die Kostensteigerungen auch in den staatlichen Zuwendungen gespiegelt und Prozesse zur Kostenerstattung wie in der Pflege beschleunigt werden", so Reuter. "An vielen Stellen braucht es auch einen mehrjährigen Finanzierungsrahmen", sagte er weiter. Dass es etwa bei der Migrationsberatung nur Zusagen für einzelne Jahre gebe, erschwere die Planung und die Personalsuche. Außerdem müsse der Verwaltungsaufwand für zahlreiche Angebote gesenkt werden, forderte der Generalsekretär. Als gemeinnützige Organisation, die nur sehr limitiert finanzielle Rücklagen schaffen könne, sei das DRK "darauf angewiesen, dass unsere wichtigen Angebote ausreichend Unterstützung von staatlicher Seite und durch Spenden erhalten", erklärte Reuter. Denn Gemeinnützigkeit erfordere, dass "gegebenenfalls erwirtschaftete Gewinne in die bestehenden Angebote, Strukturen und die Vorhaltung reinvestiert werden". Wegen der wachsenden finanziellen Herausforderungen seien "bereits in beträchtlichem Maße Kapazitäten abgebaut oder Einrichtungen zusammengelegt" worden, sagte der DRK-Generalsekretär. Die entsprechenden Angebote bestünden dann häufig zwar weiter, kämen aber weniger Menschen als in der Vergangenheit zugute. Daher gelte es auch, "gemeinnützige Arbeit bei Ausschreibungen und Förderungen stärker zu berücksichtigen", sagte Reuter weiter. Damit würde zugleich auch die Gefahr vermieden, dass "Standards auf ein Minimum abgesenkt werden und die Angebote den Bedarfen der Menschen nicht entsprechen". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 14.01.2026 - 01:00 Uhr
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