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Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SSW-Abgeordneter fordert Stärkung der Beziehungen zu Dänemark


Stefan Seidler (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der bedrohlichen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump Richtung Grönland fordert der einzige Bundestagsabgeordnete des Südschleswigschen Wählerverbandes (SSW), Stefan Seidler, die deutschen Beziehungen zu Dänemark zu stärken.

"Wir schulden es unseren loyalen Nachbarn, ihnen im vollen Umfang zu helfen", sagte Seidler den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er fürchtet, dass die USA einen Plan für die Vorgehensweise bei Grönland vorbereitet haben: "Da wird inzwischen ein sehr konkreter Plan auf dem Schreibtisch im Oval Office liegen." An Nato-Generalsekretär Mark Rutte übte er deutliche Kritik: Es brauche an der Spitze der Nato einen "Generalsekretär, der endlich auf den Tisch haut". Gleichzeitig gab Seidler zu, dass ihm bei Trump "das diplomatische Latein ausgeht".

Der SSW-Abgeordnete zeigte sich besorgt, wie sich eine drohende Einverleibung Grönlands auf die Rechte der Grönländer auswirken könnte. "Wird es noch ein autonomes Grönland geben? Sind dann plötzlich alle Amerikaner? Das würden die Grönländer nicht mitmachen", sagte Seidler und verwies auf die nationalen Minderheiten in den USA. "Wenn ich mir anschaue, wie die USA bisher mit ihren nationalen Minderheiten - beispielsweise den Inuit in Alaska - umgehen, sind das keine rosigen Aussichten."

Mit Blick auf die Lage seines eigenen Bundeslandes Schleswig-Holstein sagte Seidler, die Bedrohungslage sei "direkt vor unserer Haustür". "Die Drohnen, die Schattentanker. Alles kommt über den Wasserweg." Der Schutz der kritischen Infrastruktur müsse dringend verstärkt, Zuständigkeiten müssten geklärt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.01.2026 - 09:43 Uhr

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