Sonntag, 15. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Zentralrat pocht auf Unterstützung für iranische Demonstranten
Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert die Bundesregierung auf, die Demonstranten im Iran zu unterstützen und sich gegen das islamistische Regime zu stellen. "Deutschland muss in dieser historischen Stunde unbedingt seine diplomatische Zurückhaltung ablegen", sagte Zentralratspräsident Schuster der "Bild" am Freitag. "Jedes Abwarten ist fehl am Platz. Das Gebot der Stunde sind entschlossenes Handeln und Zivilcourage. Deutschland muss sich unmissverständlich an die Seite der Bevölkerung im Iran und der Exil-Iraner in unserem Land stellen, die seit Jahren unter Lebensgefahr für ihre Freiheit kämpfen." Das Signal aus deutscher Politik und Zivilgesellschaft müsse lauten, dass die Zeit jetzt gekommen sei. "Das Mullah-Regime muss jetzt fallen", sagte Schuster. Die iranischen Machthaber unterdrückten "seit Jahren im Inneren ihre Bevölkerung, vor allem Frauen". Zudem gehörten sie "zu den global gefährlichsten Financiers des Terrorismus". Die Demonstranten forderten "todesmutig den Sturz der Mullahs und das Ende des Terrorstaats", so der Zentralratspräsident. Anders als die US-Regierung hält sich die Bundesregierung mit Solidaritätsbekundungen für die iranischen Anti-Mullah-Demonstranten weitgehend zurück. Am Freitag erklärte ein Regierungssprecher, Berlin rufe das iranische Regime dazu auf, von Gewalt gegen die Demonstranten abzusehen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 09.01.2026 - 19:14 Uhr
Andere News
Kevin Kühnert: Comeback mit Schrotgewehr
Iran-News heute: Fast alle festsitzenden Deutschen aus Nahem Osten ausgereist
Iran: Mindestens drei weitere Fußballerinnen verlassen Australien - nach Asylanträgen
Libanon: Israel und Hisbollah liefern sich schwere Bodengefechte
Indigener Aktivist Nick Tilsen: »Die Ureinwohner dieses Landes werden Trump einen Kampf liefern«
| ||