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Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linke offen für Kauf neuer Patriot-Raketen


Patriot GEM-T (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, hat sich angesichts des anhaltenden Ukrainekriegs und der Drohungen der USA gegen andere Staaten für mehr Engagement in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik ausgesprochen. "Die EU- und Landesverteidigung muss gestärkt werden", sagte van Aken dem "Tagesspiegel". Er sei dafür, dass die EU sich militärisch gegen Angriffe verteidigen könne.

Konkret zeigte er sich offen für den Kauf neuer Waffensysteme. "Ich höre immer wieder, Deutschland habe gerade so genug Patriot-Raketen, um Berlin zu schützen, aber für München oder Hamburg reicht es schon nicht mehr. Dann soll man halt noch ein paar kaufen. Geld ist genug da", sagte van Aken. Durch die Beendigung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr könnte dagegen Geld gespart werden, auch brauche man nicht jedes Waffensystem. "Wir brauchen keine Fregatten, die 365 Tage im Jahr ohne Heimathafen sind, um uns gegen Russland zu verteidigen."

Die personelle Aufstockung der Bundeswehr und anderer europäischer Armeen lehnte van Aken dagegen ab. "Die EU-Staaten haben 1,5 Millionen aktive Soldaten, Russland nur 1,3 Millionen. Damit wird Russland uns wohl kaum angreifen. Natürlich haben wir genug Soldaten", sagte der Linken-Chef. Er kritisierte die Debatte zur Vergrößerung der Bundeswehr. "Die Zahlen, die jetzt kursieren, halte ich für teilweise ausgedacht oder ohne jegliche Fachkenntnis ausgeplappert", kritisierte der Linken-Vorsitzende.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.01.2026 - 09:07 Uhr

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