Donnerstag, 19. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu - Anleger hoffen auf Entspannung an Energiemärkten
Grit Tüngler wird neue BBK-Präsidentin
Israel setzt Angriffe auf iranische Führungsriege fort
AfD verpflichtet Abgeordnete zur Eröffnung von Dorfkneipen
Innenminister der Länder uneins über Zurückweisungen an Grenze
Merz drängt auf konkrete Beschlüsse bei EU-Gipfel
BDL warnt vor Eskalation der Streiks im Luftverkehr
Corona-Aufarbeitung: Forderung nach besserer Pandemie-Vorsorge
SPD-Generalsekretär fordert Übergewinnsteuer für Ölkonzerne
BMW-Chef Zipse hadert noch immer mit Carsharing

Newsticker

09:42Rechnungshof rügt Behörden-Aufbau durch Auswärtiges Amt
09:34Orban bleibt bei 90-Milliarden-Kredit für Kiew hart
09:31Dax startet schwach - Öl und Gas erneut deutlich teurer
08:55Bundeswehr will keine KI-Modelle aus den USA einsetzen
08:38Hofreiter widerspricht Kanzler zu EU-Gipfel-Themen
08:17Menschen in häuslicher Pflege oft ohne Sozialhilfeunterstützung
08:06Anfängerzahlen in deutschen Bildungswegen stagnieren
07:31GdP rechnet mit bis zu 4.500 Einsatzkräften bei Castortransport
07:10Klingbeil lässt "Übergewinnsteuer" für Mineralölkonzerne prüfen
07:00Unions-Arbeitnehmerflügel fordert "Paket für berufliche Mobilität"
06:36Erneute Warnstreiks im ÖPNV in mehreren Bundesländern angelaufen
05:00Ehling kritisiert Antizionismus-Beschluss der Linken
05:00Alice Schwarzer erteilt Manuel Hagel Absolution - "kein Sexismus"
04:00Zahl der Pflegekräfte steigt: Rund 409.000 Vollkräfte in Kliniken
00:00AfD verpflichtet Abgeordnete zur Eröffnung von Dorfkneipen

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.035 Punkten berechnet, und damit 2,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, die Deutsche Börse und die Hannover Rück, am Ende Vonovia, Siemens Energy und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DRK beklagt fehlende Investitionen des Bundes in Bevölkerungsschutz


Katastrophenschutz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Hermann Gröhe, hat vor dem Hintergrund des massiven Stromausfalls in Berlin fehlende Investitionen des Bundes in den Bevölkerungsschutz beklagt.

"Es wird in diesen Tagen deutlich, wie wichtig Ausweichmöglichkeiten und eine ausreichende Bevorratung an Materialien zur Bewältigung solcher Lagen sind", sagte Gröhe dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Ein Beispiel seien mobile Betreuungsmodule, die bei einer noch länger andauernden Krisensituation, zum Einsatz kommen könnten. "Durch sie könnten im Krisenfall jeweils 5.000 Personen wie in einer kleinen Stadt eigenständig versorgt werden - mit Wasser, Energie und Gesundheits- sowie sozialen Angeboten."

Deutschlandweit würden mindestens zehn solcher Module gebraucht, so sei es auch politisch vorgesehen gewesen. Ausfinanziert seien bislang jedoch nur anderthalb Module, sagte Gröhe dem RND. "Im aktuellen Bundeshaushalt sind keine Finanzmittel für weitere Module eingestellt", kritisierte der frühere CDU-Politiker und Bundesgesundheitsminister.

Der Stromausfall in Teilen Berlins zeige nochmals, wie anfällig die kritische Infrastruktur sei und welche Bedeutung der Schutz der Bevölkerung habe. "Der alleinige Blick auf das Militärische greift zu kurz. Der Zivil- und Katastrophenschutz ist ein zentraler Bestandteil für die gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit und Teil der Daseinsvorsorge des Staates", mahnte der DRK-Präsident.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.01.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung