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Finanzmärkte aktuell:

USA wollen Venezuela selbst führen


Venezuela (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die USA wollen Venezuela nach der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro vorerst selbst führen. Das sagte US-Präsident Donald Trump am Samstag vor Journalisten in Palm Beach.

Man werde die Öl-Industrie wiederherstellen und das Land "ordnungsgemäß" leiten. Das Geld werde den Leuten gegeben, man werde sich um "alle" kümmern.

"Make Venezuela great again", sagte Trump in Anspielung auf seinen Wahlkampfslogan.

Wie genau sich Trump die Durchsetzung seines Planes vorstellt, blieb zunächst unklar. Man werde Personen "designieren", sagte der US-Präsident. Zuvor hatte er von einer "zweiten Welle" gesprochen, die man für den Militäreinsatz vorbereitet habe.

Trump berichtete außerdem von weiteren Details der Festnahme Maduros, die um kurz nach 2 Uhr Ortszeit (7 Uhr deutscher Zeit) begann. Maduro habe sich zu einem "Safe Room" begeben wollen, der aber nicht "safe" gewesen sei, weil die US-Kräfte die Tür gesprengt hätten. Er habe den Raum gerade noch erreicht, die Tür aber nicht mehr schließen können, so Trump. Jetzt befinde er sich auf einem US-Schiff und werde nach New York gebracht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.01.2026 - 18:29 Uhr

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