Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
Beiträge zu Kfz-Versicherung steigen mit zunehmendem Alter deutlich
Bundesregierung prüft Ausreisehilfe für Deutsche im Nahen Osten
Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
Bericht: Über 550 Tote bei Angriffen im Iran
Gaspreis springt 25 Prozent nach oben
Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen in Alarmbereitschaft

Newsticker

01:00Iran-Krieg: Schnitzer rechnet mit höheren Preisen für Lebensmittel
01:00Trotz Klagen: Regierung hält an harter Linie gegen Afghanen fest
01:00Regierung in der Kritik wegen Evakuierungsplänen im Nahen Osten
00:01BSW wirbt mit neuer Web-App für die Verweigerung des Wehrdienstes
00:01Umfrage: Knappe Mehrheit für härtere Gangart der EU im Zollstreit
00:00Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom
00:00Iran-Krieg: GdP sieht Gefährdung für deutsche Polizei
00:00Rix wird neuer Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung
22:11US-Börsen zeigen sich nach Angriff auf den Iran stabil
21:42Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
21:01EU schwächt Buy-European-Vorgaben ab
20:33Juso-Chef fordert Widerstand gegen US-Digitaltechnik
19:18Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
18:45Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
18:19Klingbeil: "Beobachten Risiken für die Märkte genau"

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax kräftige Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.638 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strack-Zimmermann kritisiert Merz-Angebot an Trump


Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hält das Angebot von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an die US-Regierung, Deutschland zum Partner zu machen, wenn sie mit Europa nichts anfangen könne, für einen Fehler.

"Als ich das gehört habe, habe ich gedacht: Da war jetzt das nächste Fettnäpfchen des Bundeskanzlers", sagte Strack-Zimmermann dem Talk-Format "Burgard" des TV-Senders der "Welt". "Zu sagen, wenn ihr mit Europa nichts zu tun haben wollt - salopp ausgedrückt - nehmt doch Deutschland, genau das funktioniert eben nicht."

Die Aussage des Kanzlers zur neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA steht für Strack-Zimmermann auch im Widerspruch zum Führungsanspruch von Merz in der EU. "Ich finde es bedauerlich, um es milde auszudrücken, dass der Bundeskanzler das sagt, weil er ja zu Recht den Anspruch erhebt: Deutschland geht in die Führungsrolle, Deutschland ist das größte Land, Deutschland hat die meisten Einwohner und ist bei allen Problemen auch das wohlhabendste Land in Europa. Und wenn die Luft eng wird, ziehen wir uns offensichtlich raus."

Das erinnere sie an Angela Merkel (CDU), die nach der Annexion der Krim durch Russland 2014 trotzdem Geschäfte mit Nord Stream 2 gemacht habe, während alle anderen entsetzt gewesen seien, sagte die FDP-Politikerin.

Das sei "auch ein Tritt gegen die Europäische Union" gewesen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2025 - 15:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung