Donnerstag, 15. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax dreht ins Minus - Grundstimmung bleibt positiv
Arbeitgeber fordern tiefgreifende Sozialreformen
Bas verzichtet frühzeitig auf SPD-Kanzlerkandidatur
SPD fordert deutsches Engagement gegen Internetsperre in Iran
Dax hält Rekordniveau zum Handelsstart
Bundesliga: Leipzig, München und Hoffenheim siegreich
Warken startet Forschungsinitiative zur Frauengesundheit
Rufe in CDU nach Stromsteuer-Senkung werden lauter
Trump bekräftigt erneut US-Anspruch auf Grönland
Jugendamt soll bei verpassten Jobcenter-Terminen eingreifen

Newsticker

07:01Wehrbeauftragter fordert schnelle Umsetzung von Dunkelfeld-Studie
06:58Linke kritisiert beschleunigte Beschaffung bei der Bundeswehr
06:55CDU-Generalsekretär weist Kritik an neuer Grundsicherung zurück
06:51In deutschen Wäldern muss mehr abgeholzt werden
06:25Söder fordert mehr Finanzhilfe des Bundes für Berlin
01:00Justizministerin will zügige Umsetzung von "Recht auf Reparatur"
00:00Hape Kerkeling beobachtet gesellschaftliche Veränderungen
23:10Bundesliga: Leipzig, München und Hoffenheim siegreich
22:59Grüne begrüßen Erkundungsmission der Bundeswehr in Grönland
22:27US-Börsen lassen nach - Enttäuschung über Banken-Quartalszahlen
22:00Grüne kritisieren Bürgergeldreform und legen eigene Vorschläge vor
21:39IG Metall warnt vor weiteren Stellenstreichungen bei TKSE
21:19Warken will ab 2028 Zugang zu Fachärzten regulieren
20:521. Bundesliga: Wolfsburg schlägt St. Pauli
20:39US-Drohungen: Deutschland schickt Bundeswehrsoldaten nach Grönland

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.286 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau verzeichnete der Dax im Tagesverlauf zunehmend stärkere Verluste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linnemann gegen AfD-Verbot


Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Generalsekretär der CDU, Carsten Linnemann, hält nichts von einem Verbotsverfahren gegen die AfD. "Alle namhaften Rechtsexperten sagen, dass ein solches Verfahren nach jetziger Sachlage sehr schwierig sein würde und der Ausgang ungewiss", sagte er der "Welt am Sonntag".

Auch politisch sei es hochgradig gefährlich. Ein solches Verfahren würde sehr lange dauern. Die AfD könnte ihre vermeintliche Opferrolle dann voll ausspielen.

"Außerdem: Sollte die AfD wirklich verboten werden, wäre das noch lange keine Antwort für ihre zehn Millionen in Teilen frustrierten Wähler. Man kann Frustration nicht verbieten, man kann sie nur durch gute Politik auflösen", so Linnemann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.05.2025 - 07:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung