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USA-Großbritannien-Handelsabkommen: Autos und Stahl im Fokus


Fahrwerk einer Boeing 747-400 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer haben nach der Ankündigung eines Handelsabkommens Details zu dessen Ausgestaltung verkündet. "Dies ist ein historischer Tag", sagte Starmer am Donnerstagnachmittag bei einer gemeinsamen Videokonferenz zwischen Washington und London.

"Wir haben lange versucht einen Deal mit der EU abzuschließen und es hat nicht funktioniert, mit dem Vereinigten Königreich hat es nun geklappt", sagte Trump. Nach Großbritannien sei bereits ein Deal mit der Schweiz geplant, so der US-Präsident.

Der US-Handelsminister Howard Lutnick sagte, das Abkommen habe einen neuen Marktzugang eröffnet, einschließlich Ethanol, Rindfleisch und generell Produkte von US-Landwirten.

"Das wird den amerikanischen Exporteuren zusätzliche Möglichkeiten im Wert von fünf Milliarden Dollar eröffnen", so Lutnick.

"Und wir haben immer noch einen Zoll von 10 Prozent, der den Vereinigten Staaten 6 Milliarden Dollar an Einnahmen bescheren wird. Man habe sich darauf geeinigt, dass das Vereinigte Königreich 100.000 Autos zum ursprünglichen Zollsatz von 10 Prozent in die USA schicken kann", sagte Lutnick.

"Rolls-Royce-Motoren und Teile für Flugzeuge können zollfrei aus dem Vereinigten Königreich in die USA exportiert werden", sagte er. Das sei nur ein Bruchteil des US-Markts, sichere aber viele Arbeitsplätze im Vereinigten Königreich. Boeing-Flugzeuge im Wert von zehn Milliarden US-Dollar würden im Gegenzug von Großbritannien "im Laufe des Tages" gekauft, erklärte der Minister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.05.2025 - 17:20 Uhr

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