Dienstag, 17. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Commerzbank priorisiert Angestellte bei Übernahmeprüfung
Dax am Mittag etwas fester - Ölpreis dominiert weiter die Börsen
Mineralölbranche stellt sich gegen Kartellrechtsverschärfung
SPD will Parteizentrale verkleinern
Dax legt zu - Handel bleibt nervös
Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen
Warnstreik: Flughafen BER stellt am Mittwoch Flugverkehr ein
Steuerzahlerbund verlangt Mehrwertsteuer-Neuberechnung beim Benzin
Rente: Reichinnek will Beitragsbemessungsgrenze verdoppeln
Justizministerin will "Nur Ja heißt Ja"-Regelung bei Jugendlichen

Newsticker

11:05ZEW-Konjunkturerwartungen brechen wegen Nahost-Krieg ein
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im März eingebrochen
10:45Israel meldet Tötung von Irans Sicherheitschef
10:44SPD-Fraktionsvize kritisiert Widersprüche bei Spritpreisen
10:28Neue bundesweite Razzia bei mutmaßlicher rechter Terrorgruppe
10:08Warken begrüßt Nachbesserungen für Hebammen
09:54Taliban melden über 400 Tote nach pakistanischem Angriff auf Kabul
09:44EuGH: Kirchenaustritt allein rechtfertigt keine Kündigung
09:30Dax startet im Minus - Ölpreissprung schürt neue Zinssorgen
09:20AfD will Goldreserven zurückholen - SPD kritisiert Panikmache
08:53Verdi warnt vor Commerzbank-Übernahme durch Unicredit
08:12Anteil von Mehrlingsgeburten sinkt auf niedrigsten Stand seit 1997
08:06Zahl der Entbindungskliniken deutlich zurückgegangen
07:56Straße von Hormus: Reeder erhöhen Druck für diplomatische Lösung
07:41Ifo: Regierung hat neue Schulden größtenteils zweckentfremdet

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.505 Punkten berechnet, und damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, RWE und Zalando, am Ende Brenntag, Rheinmetall und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auswärtiges Amt hofft auf Verständigung von Indien und Pakistan


Auswärtiges Amt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der weiteren Zuspitzung des Konflikts zwischen Indien und Pakistan hofft das Auswärtige Amt auf eine friedliche Lösung.

"Wir stehen sowohl mit Indien als auch mit Pakistan in Kontakt und setzen auf eine Verständigung beider Seiten miteinander", sagte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Darauf arbeiteten auch andere Länder in Kontakten mit der indischen und pakistanischen Regierung hin.

"Aber nochmal: Es hat einen Anschlag in Kaschmir gegeben, in Indien gegeben, den wir auf das Schärfste verurteilt haben", fügte der Sprecher hinzu. Wichtig sei es jetzt, dass die Drahtzieher gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden.

"Und das ist ja auch das, was der indische Premierminister Modi angekündigt hat."

Zuletzt hatte Pakistan behauptet, "glaubwürdige Geheimdiensterkenntnisse" zu haben, wonach Indien in den nächsten 24 bis 36 Stunden einen "Militärschlag" plane. Hintergrund ist der Terroranschlag in einer Urlaubsgegend in der vergangenen Woche nahe der Stadt Pahalgam, bei dem 26 Menschen getötet wurden. Im Anschluss hatten sich beide Länder mit zahlreichen Sanktionsmaßnahmen überzogen, wobei Indien Pakistan für den Anschlag mitverantwortlich macht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.04.2025 - 14:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung