Donnerstag, 16. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen
Dax am Mittag leicht im Minus - FMC hinten
Vorerst keine Schlichtung bei der Lufthansa
Verkehrsministerium fördert Ladestationen in Mehrparteienhäusern
Möglicher Hormus-Einsatz: Merz reist zu Beratungen nach Paris
VW warnt vor schrumpfendem Automarkt in China
Dax legt geringfügig zu - Anleger hoffen auf Friedensverhandlungen
Regierung schließt längere Frist für Entlastungsprämie nicht aus
Merz verspricht Lufthansa Bedingungen für Wachstum der Branche
IW: Stimmung in der Wirtschaft noch schlechter als vor einem Jahr

Newsticker

01:00Gründerverband erwartet Geschäftsaufgaben wegen Gesundheitsreform
00:01SPD kritisiert Pläne für Gesundheitsreform für "Schieflage"
00:00SPD pocht auf Herabstufung von Schwarzfahren Ordnungswidrigkeit
00:00Bartsch will Debatte um Verbeamtungen
00:00Bußgeldpläne für geflüchtete Minderjährige stoßen auf Kritik
23:02FC Bayern zieht ins Halbfinale der Champions League ein
22:49Studie: Meeresströmung Amoc dürfte sich bis 2100 enorm abschwächen
22:24US-Börsen uneinheitlich - Trump droht erneut Fed-Chef
20:51Papier: EU-Kommission rät von Steuersenkungen für Öl und Gas ab
20:11Sudan-Konferenz: Grüne wollen mehr Druck auf Konfliktparteien
18:48Wadephul will bei humanitärer Hilfe für den Sudan vorangehen
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (15.04.2026)
18:01Ökonom rät zu Zwei-Prozent-Steuer auf hohe Millionen-Vermögen
17:47Mindestens neun Tote nach Schüssen an Schule in der Türkei
17:43Dax legt geringfügig zu - Anleger hoffen auf Friedensverhandlungen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.067 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf schwankte der Dax zunächst um den Schlussstand vom Vortag und konnte sich am Nachmittag knapp im grünen Bereich halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht hält Unionsminister für ungeeignet


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sahra Wagenknecht hält die am Montag vorgestellten Unionsminister nicht für geeignet. "Das ist eher die Fankurve von Friedrich Merz als ein Kompetenzkabinett", sagte die Parteivorsitzende des BSW der "Welt". "Die Besten für unser Land? Dass die beiden wichtigsten Kabinettsposten - Wirtschafts- und Außenressort - nicht gerade mit politischen Schwergewichten besetzt werden, ist ein fragwürdiges Signal."

Die Benennung der eher weniger bekannten Katherina Reiche (CDU) zur künftigen Wirtschaftsministerin zeige, dass die Union sich das Amt nicht zutraue.

"Offenkundig hat die gesamte CDU-Führungsetage Angst vor dem Wirtschaftsministerium", so Wagenknecht. Kürzlich entschied sich etwa CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, seinen Parteiposten zu behalten. Linnemann war zuvor als künftiger Wirtschaftsminister gehandelt worden. "Die Personalpolitik zeigt, dass die Bekämpfung der Rezession keinen hohen Stellenwert unter Schwarz-Rot hat", sagte Wagenknecht.

Auch mit dem künftigen Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist Wagenknecht nicht zufrieden. "Wadephul ist zwar nicht Kiesewetter, aber auch mit ihm zieht ein Pro-Taurus-Minister in das Auswärtige Amt", sagte die BSW-Chefin. "Wir bräuchten nach Annalena Baerbock aber dringend einen Diplomatieminister, der nicht eskaliert, sondern entspannt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.04.2025 - 12:42 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung