Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag weiter im Minus - ZEW-Index stabil
Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
Presse macht Druck: CDU Mecklenburg-Vorpommern verlegt Wahlparty
Umfrage: 70 Prozent wollen Nachbesserungen am Reformpaket
Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Hafenarbeiter lehnen Tarifangebot ab
ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben stabil
Organisierte Kriminalität in Deutschland auf dem Vormarsch
Bahn-Beschäftigte kritisieren neues Markendesign
Russische Fregatte feuert Leuchtkörper auf dänischen Helikopter

Newsticker

08:17Frei fordert Mehrwertsteuersenkung auf Sprit zum 1. Oktober
08:09Mehr Azubis in Berufen der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
07:37Stimmung im deutschen Wohnungsbau deutlich verbessert
07:28Buyx warnt vor unkontrollierbaren KI-Risiken
07:08Mansoori will E-Auto-Prämie an Europa knüpfen
07:00Bericht: Höhere Ausschreibungen sollen Gasspeicher füllen
06:39Banaszak nennt Angriffe auf Stromnetz Terrorismus
06:20Schnitzer warnt vor Tankrabatt und Preisdeckel
01:00Auswertung: Hohe Spritpreise steigern Attraktivität von E-Autos
01:00Verbraucherschützer wollen gezielte Entlastungen statt Tankrabatt
00:00Wagenknecht: BSW wählt Siegmund nicht zum Ministerpräsidenten
00:00Strack-Zimmermann will Soldaten für Litauen-Brigade verpflichten
00:00Experten warnen vor Deepfakes im Wahlkampf
00:00DIW befürwortet Energiekostenpauschale für alle
00:00Linke kritisiert Merz wegen Absage an "Übergewinnsteuer"

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.402 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Großteil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht hält Unionsminister für ungeeignet


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sahra Wagenknecht hält die am Montag vorgestellten Unionsminister nicht für geeignet. "Das ist eher die Fankurve von Friedrich Merz als ein Kompetenzkabinett", sagte die Parteivorsitzende des BSW der "Welt". "Die Besten für unser Land? Dass die beiden wichtigsten Kabinettsposten - Wirtschafts- und Außenressort - nicht gerade mit politischen Schwergewichten besetzt werden, ist ein fragwürdiges Signal."

Die Benennung der eher weniger bekannten Katherina Reiche (CDU) zur künftigen Wirtschaftsministerin zeige, dass die Union sich das Amt nicht zutraue.

"Offenkundig hat die gesamte CDU-Führungsetage Angst vor dem Wirtschaftsministerium", so Wagenknecht. Kürzlich entschied sich etwa CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, seinen Parteiposten zu behalten. Linnemann war zuvor als künftiger Wirtschaftsminister gehandelt worden. "Die Personalpolitik zeigt, dass die Bekämpfung der Rezession keinen hohen Stellenwert unter Schwarz-Rot hat", sagte Wagenknecht.

Auch mit dem künftigen Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist Wagenknecht nicht zufrieden. "Wadephul ist zwar nicht Kiesewetter, aber auch mit ihm zieht ein Pro-Taurus-Minister in das Auswärtige Amt", sagte die BSW-Chefin. "Wir bräuchten nach Annalena Baerbock aber dringend einen Diplomatieminister, der nicht eskaliert, sondern entspannt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.04.2025 - 12:42 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung