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Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax am Mittag weiter im Plus - Handel bleibt nervös


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Montag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 22.385 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, FMC und Airbus, am Ende Continental und die beiden Rückversicherer.

"Die Stimmung im Markt bleibt weiterhin verhalten positiv und wird von einigen positiven Analystenstimmen zu Einzelheiten wie Airbus und MTU Aero getragen", sagte Marktexperte Andreas Lipkow.

Zudem helfe die Skepsis über den weiteren Fortgang im US-Strafzollstreit derzeit, die Käufer parat und an den Seitenlinien zu halten. "Die Aktien von Daimler Truck können von den heute vorgelegten Quartalszahlen des Konkurrenten Traton SE profitieren."

Insgesamt bleibe der Handel aber "weiter nervös, aber nicht aussichtslos", so Lipkow. "Die Investoren bauen auf weitere Zinssenkungen der Notenbanken in Europa und den USA und auf eine Aufhellung im Streit rund um den Außenhandelsprotektionismus der USA." Dennoch könne eine falsche Aussage des US-Präsidenten das Kausalgefüge "wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen".

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1356 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8806 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 66,61 US-Dollar; das waren 26 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.04.2025 - 12:30 Uhr

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