Montag, 02. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jessy Wellmer bedauert Haustier-Bann beim NDR
Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
Beiträge zu Kfz-Versicherung steigen mit zunehmendem Alter deutlich
Rentenexperte Börsch-Supan: Beamte in die gesetzliche Rentenkasse
Bundesregierung prüft Ausreisehilfe für Deutsche im Nahen Osten
Bericht: Über 550 Tote bei Angriffen im Iran

Newsticker

22:11US-Börsen zeigen sich nach Angriff auf den Iran stabil
21:42Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
21:01EU schwächt Buy-European-Vorgaben ab
20:33Juso-Chef fordert Widerstand gegen US-Digitaltechnik
19:18Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
18:45Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
18:19Klingbeil: "Beobachten Risiken für die Märkte genau"
17:45Dax deutlich im Minus - Iran-Krieg scheint bislang aber verkraftbar
17:02Verfassungsschutz richtet Meldestelle für bedrohte Iraner ein
16:36Deutschland und Frankreich richten Nuklear-Steuerungsgruppe ein
16:14Macron kündigt gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland an
15:52Koalition bei Bürgergeldreform einig - Donnerstag im Bundestag
15:43Macron will atomare Abschreckung ausbauen
14:44Tankstellenverband rechnet mit Schlangen an den Tankstellen
14:35Gaspreis springt 25 Prozent nach oben

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax kräftige Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.638 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Pistorius weist CDU-Vorschläge zum Umgang mit der AfD zurück


Friedrich Merz und Boris Pistorius (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In einer Online-Schalte mit SPD-Mitgliedern hat Verteidigungsminister Boris Pistorius sich gegen den Vorschlag gestellt, die AfD im Bundestag wie andere Oppositionsparteien zu behandeln. Das geht aus Ausschnitten der Konferenz hervor, über die der "Spiegel" berichtet.

"Ich werde, solange ich politisch aktiv bin, meine Hand nicht heben und kein Kreuz machen für Faschisten, Rechtsextremisten oder wen auch immer", sagte Pistorius demnach in der Online-Konferenz am Mittwoch, bei der ihm Mitglieder Fragen zum Koalitionsvertrag stellen durften. "Ich werde auch nie jemanden von denen zum Vizepräsidenten oder zum dritten Vizepräsidenten von irgendetwas wählen."

Den Glauben, man könne durch Normalisierung Entzauberung herbeiführen, teile er nicht, sagte Pistorius.

Wer sehe, wie die AfD beleidige, angreife und stigmatisiere, "kann nicht ernsthaft erwarten, dass mit denen ein normaler Umgang möglich ist." Er sei in dieser Hinsicht anderer Meinung als Jens Spahn oder Julia Klöckner, die sich ähnlich geäußert habe. "Ich bin da komplett anderer Auffassung. Das ist die Banalisierung des Bösen, die Banalisierung des Rechtsextremismus, und da bin ich strikt dagegen."

Die AfD könne man nur mit guter Politik zurückdrängen, sagte Pistorius mit Blick auf die künftige Regierung. "Wir müssen jetzt einfach gut regieren, gute Politik machen. Nicht Politik, die der Agenda der AfD folgt, sondern eine Politik, die der Wahrnehmung der Menschen folgt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.04.2025 - 21:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung