Samstag, 05. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht weiter ab - Öl und Gas günstiger
Beauftragte warnt vor US-Eingriff in deutsche Gleichstellungspolitik
Dax startet erneut schwach - US-Arbeitsmarktdaten erwartet
Südkoreas Verfassungsgericht bestätigt Absetzung von Präsident Yoon
Auftragsmangel im Wohnungsbau leicht rückläufig
Dax am Mittag im freien Fall - Banken besonders schwach
Sitzungswoche des Bundestags abgesagt - Linke und Grüne üben Kritik
Deutsche Bank befürchtet Rezession wegen US-Zöllen
China kündigt massive Gegenzölle auf US-Waren an
Bauernverband bezweifelt Pestizide als Ursache für Parkinson

Newsticker

01:00Schwarz-Rot will Wahlfreiheit bei Zahlungsmitteln vorschreiben
01:00Weber will europäische statt US-Rüstungsgüter kaufen
01:00EVP will mit Abkommen mit Südamerika auf US-Zölle reagieren
01:00Telekom: US-Tochter T-Mobile gibt Inklusions-Initiativen auf
01:00Städtetag befürwortet Bußgeld für Verstöße gegen Mietpreisbremse
00:01Banaszak bezeichnet Linken-Erfolg als "Ermutigung"
00:00Bundestagsvizepräsidentin für Beflaggung vor Schulgebäuden
00:00Immobilienverband kritisiert schwarz-rote Pläne für Wohnungsmarkt
23:02Starkes Seebeben im Südwestpazifik - Tsunami-Warnung
22:341. Bundesliga: FC Bayern schlägt FC Augsburg
22:20US-Börsen rutschen weiter ab - Fed fürchtet dauerhafte Zoll-Folgen
20:312. Bundesliga: KSC schlägt Hannover - Braunschweig siegreich
19:12Beauftragte warnt vor US-Eingriff in deutsche Gleichstellungspolitik
17:52Opel-Mutter setzt wieder auf Hybrid-Fahrzeuge
17:43Dax rutscht weiter ab - Öl und Gas günstiger

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax weiter kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.642 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 5,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax den gesamten Handelstag über im negativen Bereich und zeigte nur kurzzeitige Erholungsversuche. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kukies mahnt EU zu besonnenem Handeln gegenüber US-Digitalkonzernen


Jörg Kukies (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nachdem die US-Regierung neue Zölle auf EU-Produkte angekündigt hat, warnt der geschäftsführende Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) nun vor übereilten Maßnahmen gegen US-Digitalkonzerne.

"Da sind wir in einer Abhängigkeit", sagte Kukies dem Podcast "Tagesanbruch" (Samstag) von T-Online. "Die ist traurig und nicht gut, aber man muss sich schon überlegen, womit wir diese dann ersetzen, wenn wir sie teurer machen."

Alternativen zu US-Plattformen wie Instagram, Facebook oder Google gebe es kaum. Man dürfe nicht vergessen, "dass wir nicht nur Endnutzer der Dienstleistungen dieser Konzerne sind", sondern viele Unternehmer mangels Alternativen US-Cloud-Daten-Rechenzentren nutzten.

Trotz der angespannten Beziehungen zur US-Regierung unter Präsident Donald Trump mahnt er zur Besonnenheit.

"Wir sehen eine Bereitschaft zu verhandeln, es laufen Gespräche", erklärt der SPD-Politiker. Gleichzeitig warnte er davor, sich von Trumps Taktik der systematischen Verunsicherung beeinflussen zu lassen. "Man sollte sich dadurch nicht kirre machen lassen."

Auch angesichts der ständigen Provokationen verwies der SPD-Politiker die Bedeutung kühlen Handelns. Entscheidend sei es, in den Gesprächen mit den USA die strategischen Interessen Europas konsequent zu wahren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 04.04.2025 - 15:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung