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Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.717 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax durchgehend im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kriminalfall "YOGTZE" nach 40 Jahren aufgeklärt


Polizeiauto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Fall galt als einer der mysteriösesten der jüngeren Kriminalgeschichte in Deutschland und war auch Thema bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" - nun hat die Polizei das Rätsel um den Tod des 34-jährigen Günter S. aus dem Jahr 1984 gelöst.

40 Jahre nachdem der Mann schwer verletzt an der Autobahn 45 bei Hagen-Süd aufgefunden wurde, schließt die Polizei ein Verbrechen aus. "Wir gehen davon aus, dass es ein Verkehrsunfall war", sagte Tino Schäfer, Pressesprecher der Polizei Hagen, der "Süddeutschen Zeitung". Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Das haben neue Ermittlungen und Gutachten ergeben.

Der Fall war auch berühmt geworden, weil S. sich offenbar verfolgt fühlte und kurz vor seinem Tod eine rätselhafte Buchstabenfolge auf einem Zettel notiert haben soll: YOGTZE. Was er damit gemeint haben könnte, beschäftigte die Ermittler über Jahre.

S. war am 26. Oktober 1984 verletzt und unbekleidet auf dem Beifahrersitz seines VW Golf in einer Böschung der A 45 kurz vor der Ausfahrt Hagen-Süd von Fernfahrern gefunden worden, bevor er im Krankenhaus starb. Weil ein Gutachten damals nahelegte, S. sei von einem anderen Auto an einem anderen Ort überrollt worden, ging die Polizei jahrzehntelang von einem Tötungsdelikt aus. Neue Gutachten kommen nun zu dem Ergebnis, dass die tödlichen Verletzungen durchaus von dem Unfall mit dem VW Golf stammen können. Zudem konnten neue DNA-Untersuchungen keine relevante Fremd-DNA am Unfallort feststellen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.04.2025 - 10:50 Uhr

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