Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst kräftige Kursverluste verzeichnet. Gegen 9:45 Uhr wurde der Dax mit rund 22.045 Punkten berechnet, was einem Minus von 1,6 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Vonovia, Eon und Daimler Truck, am Ende Adidas, die Commerzbank und die Deutsche Bank.
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SPD will Fußfesseln für Gewalttäter im Koalitionsvertrag verankern
Demonstrantin gegen Gewalt an Frauen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
Angesichts der steigenden Gewaltdelikte gegen Frauen fordert die SPD den verstärkten Einsatz von Fußfesseln gegen die Täter.
"Der Anstieg bei den Gewaltdelikten wie Vergewaltigung oder Raub bereitet mir große Sorgen", sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese der "Bild" (Donnerstagsausgabe). "Auch die zunehmende Gewalt gegen Frauen ist besorgniserregend."
Im Koalitionsvertrag von Union und SPD müssten zahlreiche Maßnahmen verankert werden: "Die Einführung der elektronischen Fußfessel für Gewalttäter bundesweit gehört zwingend dazu." Außerdem müsse es wirkungsvolle Prävention, stärkeren Schutz und effektivere Strafverfolgung "unterstützt durch einen neuen Pakt für den Rechtsstaat" geben.