Freitag, 04. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Österreich schließt wegen Seuchengefahr bestimmte Grenzübergänge
Umfrage: Mehr Unternehmen wollen wieder investieren
Dax stürzt nach Trumps Zollankündigung ab
Ökonom: Trump zieht Deutschland Richtung Rezession
Ungarn zieht sich aus Internationalem Strafgerichtshof zurück
Dax am Mittag weiter tief im Minus - Adidas im Sinkflug
Dax lässt nach US-Zollankündigung kräftig nach - Ölpreis gesunken
Union will keine Rücksicht mehr auf SPD-Mitgliederentscheid nehmen
UN fordert Untersuchung nach Fund von 15 Helfer-Leichen in Gaza
Arbeitgeberpräsident warnt vor steigenden Lohnnebenkosten

Newsticker

01:00Landkreistag pocht auf Verwaltungsreform und Förderung für Kommunen
00:00CDU-Vize will drei Bundesminister aus Ostdeutschland
00:00Dürr wirft Schwarz-Rot fehlenden Reformwillen vor
00:00DIW befürwortet harten Kurs gegen Trumps Zollpolitik
00:00Grüne drängen zu rascher Aufnahme der Parlamentsarbeit
00:00Grippe: Hausärzte melden weiterhin sehr hohe Belastung in Praxen
23:09UN fordert Untersuchung nach Fund von 15 Helfer-Leichen in Gaza
22:30US-Börsen lassen nach Zollankündigung kräftig nach - Euro stärker
21:22Union sagt wegen Koalitionsverhandlungen Gremiensitzungen ab
20:02Türkei: Dilek Imamoglu strebt keine Karriere in der Politik an
19:44Kaum Protest gegen Castor-Transport - Bundespolizei zufrieden
18:53Merkel will über Künstler für ihr Kanzleramtsporträt entscheiden
18:02Handelsökonom Felbermayr rät zu Exportsteuern gegen Trump
18:00Infratest: CDU verliert in Sonntagsfrage - AfD mit Höchstwert
18:00Umfrage: Mehrheit glaubt Merz` Schulden-Begründung nicht

Börse

Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.717 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax durchgehend im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung will Netanjahus Ungarn-Reise nicht kommentieren


Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will die in den kommenden Tagen anstehende Reise des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu nach Ungarn nicht kommentieren. An der deutschen Position zum Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) änderten die Pläne nichts, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Netanjahu will von Mittwoch bis Sonntag nach Ungarn reisen und sich dort unter anderem mit dem ungarischen Regierungschef Viktor Orbán treffen. Es ist die erste Reise von Netanjahu nach Europa, seit der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im letzten Jahr einen Haftbefehl gegen ihn verhängt hatte.

Orbán hatte die Entscheidung im November zurückgewiesen und Netanjahu demonstrativ zu einem offiziellen Besuch eingeladen.

Auch in Deutschland gab es seitdem eine kontroverse Debatte um den Haftbefehl. Unter anderem hatte CDU-Chef Friedrich Merz Signale ausgesendet, dass man den Haftbefehl nicht vollstrecken würde. Die amtierende Bundesregierung hatte Spekulationen darüber aber stets zurückgewiesen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.03.2025 - 12:34 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung