Donnerstag, 27. März 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Ölpreis leicht gestiegen
Dax startet schwach - US-Zölle schicken Autowerte in den Keller
Terrorverdacht: Faeser sagt Syrien-Besuch kurzfristig ab
Bahn verringert Verluste
Kristine Bilkau bekommt Preis der Leipziger Buchmesse
SPD-Vize stellt Zeitplan für Koalitionsverhandlungen infrage
Wirtschaftsweiser für Integration von Soli in Einkommenssteuer
Razzia bei Polizeigewerkschaft in Erfurt
Rehlinger plant keinen Wechsel ins Bundeskabinett
Ifo: Unternehmen treiben Personalabbau weiter voran

Newsticker

21:16US-Börsen lassen nach - Trump-Drohung schürt Rezessionsängste
20:26Digitalminister beraten in Sondersitzung über gemeinsame Positionen
19:24Baerbock schlägt Update-Abgabe als EU-Reaktion auf Trumps Zölle vor
17:57Bahn will bis 2027 deutlich pünktlicher werden
17:43Dax lässt nach - Ölpreis leicht gestiegen
17:19Kipping kritisiert geplante Sanktionen für Bürgergeldempfänger
17:03Regierungsbildung: DUH fürchtet "Generalangriff" auf Klimaschutz
16:57Kristine Bilkau bekommt Preis der Leipziger Buchmesse
16:51++ EILMELDUNG ++ Kristine Bilkau mit Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet
16:23Klingbeil will selbstbewusste Antwort der EU auf Trumps Auto-Zölle
16:10SPD will an Abschiebungen nach Syrien festhalten
15:55SPD nennt Unions-Vorschlag zur Wehrpflicht "populistisch"
15:50Kölner soll Streaming-Zugänge tausendfach verkauft haben - Razzia
15:40EU sagt 3,4 Milliarden Euro zur Bekämpfung von Unterernährung zu
15:12Model Schädel: Lange mit dem Beruf gehadert

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.679 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart konnte der Dax nur einen Teil seiner Verluste wieder abbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erzeugerpreise im Februar gestiegen


Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Februar 2025 um 0,7 Prozent höher gewesen als im Februar 2024. Im Januar 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,5 Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag weiter mitteilte, sanken die Erzeugerpreise im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent.

Hauptursächlich für den Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren im Februar 2025 die Preissteigerungen bei den Investitionsgütern. Auch Verbrauchs- und Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter waren teurer als im Vorjahresmonat, während Energie billiger war.

Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Februar 2025 um 1,4 Prozent, gegenüber Januar 2025 stiegen sie um 0,3 Prozent.

Energie war im Februar 2025 um 0,8 Prozent billiger als im Vorjahresmonat. Gegenüber Januar 2025 fielen die Energiepreise um 1,0 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten die Preisrückgänge bei Erdgas in der Verteilung. Über alle Abnehmergruppen betrachtet fielen die Erdgaspreise gegenüber Februar 2024 um 2,7 Prozent (-2,0 Prozent gegenüber Januar 2025). Fernwärme kostete 1,6 Prozent weniger als im Februar 2024 (+0,1 Prozent gegenüber Januar 2025).

Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen gegenüber Februar 2024 um 1,7 Prozent (+0,1 Prozent gegenüber Januar 2025). Leichtes Heizöl kostete 7,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (-4,1 Prozent gegenüber Januar 2025). Die Preise für Kraftstoffe waren 2,5 Prozent günstiger (-0,4 Prozent gegenüber Januar 2025).

Teurer als im Vorjahresmonat war hingegen elektrischer Strom, er kostete im Februar 2025 über alle Abnehmergruppen hinweg 1,0 Prozent mehr als im Februar 2024. Gegenüber dem Vormonat Januar 2025 sanken die Strompreise um 1,2 Prozent.

Die Preise für Investitionsgüter waren im Februar 2025 um 2,0 Prozent höher als im Vorjahresmonat (+0,3 Prozent gegenüber Januar 2025). Maschinen kosteten 1,9 Prozent mehr als im Februar 2024. Die Preise für Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,4 Prozent gegenüber Februar 2024.

Verbrauchsgüter waren im Februar 2025 um 3,0 Prozent teurer als im Februar 2024 (+0,1 Prozent gegenüber Januar 2025). Nahrungsmittel kosteten 3,5 Prozent mehr als im Februar 2024. Deutlich teurer im Vergleich zum Vorjahresmonat waren Butter mit +37,7 Prozent (-2,6 Prozent gegenüber Januar 2025), Rindfleisch mit +21,6 Prozent (+3,4 Prozent gegenüber Januar 2025) und Süßwaren mit +21,1 Prozent (+0,6 Prozent gegenüber Januar 2025). Billiger als im Vorjahresmonat waren im Februar 2025 dagegen insbesondere Zucker (-33,5 Prozent) und Schweinefleisch (-11,7 Prozent).

Gebrauchsgüter waren im Februar 2025 um 1,2 Prozent teurer als ein Jahr zuvor (+0,2 Prozent gegenüber Januar 2025).

Die Preise für Vorleistungsgüter waren im Februar 2025 um 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor und um 0,4 Prozent höher als im Vormonat.

Preissteigerungen gegenüber Februar 2024 gab es unter anderem bei Papier, Pappe und Waren daraus (+3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat). Futtermittel für Nutztiere waren 2,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Preise für chemische Grundstoffe stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozent.

Holz sowie Holz- und Korkwaren kosteten 3,3 Prozent mehr als im Februar 2024. Nadelschnittholz war 11,8 Prozent teurer als im Februar 2024. Dagegen war Laubschnittholz 5,7 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat.

Die Preise für Metalle stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozent, gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,6 Prozent. Die Preise für Kupfer und Halbzeug daraus lagen mit +11,2 Prozent deutlich über denen des Vorjahresmonats. Dagegen waren Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen 8,8 Prozent billiger als im Februar 2024. Die Preise für Betonstahl sanken im Vorjahresvergleich um 4,0 Prozent.

Glas und Glaswaren waren 4,6 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat, insbesondere Flachglas war 9,0 Prozent billiger als im Februar 2024, so die Statistiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2025 - 08:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung