Mittwoch, 18. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rosatom beendet Liefervertrag mit Siemens Energy für AKW Paks II
Studie: Bevölkerung in Deutschland wird stark schrumpfen
Ergo will bis Ende 2030 rund 1.000 Stellen abbauen
Dax startet vor ZEW-Daten kaum verändert
Rechnungshof kritisiert massive Cyberrisiken bei Autobahn GmbH
Bundesregierung prüft Garantien für LNG-Importe aus Argentinien
Inflationsrate von 2,1 Prozent im Januar bestätigt
Dax legt zu - Bayer und Vonovia gefragt
Infineon erhofft sich Umsatzschub von humanoiden Robotern
Ifo-Präsident warnt vor nicht-finanzierten Steuersenkungen

Newsticker

01:00Bundesregierung plant fast eine Milliarde Euro für Küstenschutz ein
00:00Social-Media-Debatte: CCC kritisiert Altersverifikationssysteme
00:00Bundesregierung fehlen Daten zu säumigen Unterhaltszahlern
00:00Rotes Kreuz mahnt bessere Finanzierung von Freiwilligendiensten an
00:00Impfquote von Über-60-Jährigen verfehlt WHO-Empfehlung deutlich
23:15Champions League: BVB gewinnt Playoff-Hinspiel gegen Atalanta
22:29US-Börsen uneinheitlich - Preise für Öl und Gold deutlich gesunken
22:12Olympia: Lochner holt Gold für Deutschland im Zweierbob
21:01Bericht: AfD-Mitglieder fordern Sonderparteitag in Sachsen-Anhalt
20:40Söder gegen "hysterisch-moralisches Verbot" der AfD
20:36Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (17.02.2026)
18:57Söder sieht Social-Media-Verbot für Jugendliche skeptisch
18:42Union erwägt schärfere Regeln gegen Vetternwirtschaft im Parlament
18:29Agenda 2030: CSU will große Steuer- und Sozialversicherungsreform
18:05SPD-Fraktion pocht auf Konsequenzen aus AfD-Einstufung

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.998 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax schwankte im Tagesverlauf um den Vortagesschluss. Am späten Nachmittag konnte er sich im Plus halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Commerzbank will mehr Rüstungsprojekte finanzieren


Commerzbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Commerzbank will von der Aufrüstung Europas profitieren und mehr Verteidigungsprojekte finanzieren. "Wir sind bereit, dieses Geschäft in den kommenden Jahren auszubauen", sagte Risikovorstand Bernd Spalt dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

"Im aktuellen Kontext sehen wir im Verteidigungssektor erhebliches Potenzial - in einer insgesamt kaum wachsenden Wirtschaft." Das betreffe Exportfinanzierungen, Projektfinanzierungen, Betriebsmittelfinanzierungen für eine erhöhte Produktion sowie die Beratung bei Fusionen und Übernahmen.

Aktuell liege das Engagement der Commerzbank in der Verteidigungsbranche im einstelligen Milliardenbereich, sagte Spalt.

Er halte es nicht für ausgeschlossen, dass es mittelfristig einen zweistelligen Milliardenbereich erreiche. "Das wird auch davon abhängen, ob die von Union und SPD geplanten Ausgaben für Verteidigung tatsächlich getätigt werden." Der Bundestag hatte am Dienstag die Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben beschlossen.

Gemäß ihrer eigenen Richtlinie könne die Commerzbank Rüstungshersteller in Deutschland finanzieren und alle Projekte, bei denen es um Lieferungen an die Verbündeten in der EU gehe, sagte Spalt. "Da die Unterstützung der Ukraine bei der Verteidigung gegen den Angriffskrieg Russlands erklärtes Ziel der Nato ist, können wir uns bei der Verteidigungsfinanzierung auch beteiligen." Geschäfte mit Atomwaffen sind dagegen bisher untersagt. Sollte Deutschland eines Tages einen Beitrag zu einem atomaren Schutzschirm in Europa leisten, will Spalt diesen Punkt überprüfen. "Wenn es dazu kommen sollte, werden wir darüber ergebnisoffen debattieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.03.2025 - 11:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung