Montag, 17. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BSW Thüringen: Streit mit Wagenknecht eskaliert weiter
Deutlich mehr freiwillige Ausreisen abgelehnter Asylsuchender
Waldbrände: Monschau ordnet weitere Evakuierungen an
Dax startet kaum verändert - Euro stärker
Deutsche Unternehmen reduzieren Investitionen in den USA
Nadeschdin: Putins Basis bröckelt
Zahl der Auslandsreisen sinkt - Rekordwert bei Inlandsreisen
Wasserstoffkernnetz: Kürzere Trasse für Lausitz im Gespräch
Kallas kündigt weitreichendste Russland-Sanktionen an
Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend

Newsticker

16:52Digitalgipfel der Bundesregierung am 2. und 3. November in Berlin
16:44Wasserstoffkernnetz: Kürzere Trasse für Lausitz im Gespräch
16:33Streit im Thüringer BSW eskaliert - "Keine Einstimmigkeit"
15:22Verdi ruft zu Warnstreiks an sechs deutschen Seehäfen auf
14:51Thüringer BSW-Minister wirft Bundesvorstand "Machtspiele" vor
14:47Trump droht mit Bombardierung des Oman
14:16Bericht: Mercedes setzt wieder mehr auf Taxigeschäft
14:03Union offen für höhere Mindeststrafen bei Brandstiftung
13:49Hardt fordert EU-Sanktionen gegen israelischen Minister
13:06Südkorea reagiert nach Trumps Manöver-Kritik zurückhaltend
12:31Dax weiter kaum verändert - Rekordkurse bleiben in Reichweite
11:56Personalzahlen der Bundeswehr erreichen 13-Jahres-Hoch
11:48Alabali Radovan will in Indonesien für Energie-Kooperationen werben
11:30Große Mehrheit für Verbot von KI-Entkleidungs-Apps
11:16Gletscherforscher: Alpen-Gletscher schmelzen so schnell wie nie

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter nah am Schlussniveau von Freitag geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.445 Punkten berechnet, 0,01 Prozent über dem Schlussniveau vom Ende der vergangenen Woche. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Rheinmetall und die Deutsche Börse, am Ende Zalando, Qiagen und Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung bestürzt über Imamoglu-Festnahme


Regierungspressekonferenz am 19.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hat bestürzt auf die Festnahme von Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu reagiert. "Die Verhaftung des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem Imamoglu und zahlreicher weiterer Personen in der Türkei ist ein schwerer Rückschlag für die Demokratie in dem Land am Bosporus", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Die Festnahme reihe sich ein in eine Serie erhöhten juristischen Drucks gegen den Istanbuler Oberbürgermeister. "Und für uns ist die Achtung demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien Grundbedingung für eine funktionierende Demokratie."

Weiter sagte der Sprecher, dass man in einem ständigen Austausch mit den Vertretern der Türkei sei - sowohl über die türkische Botschaft in Berlin als auch über die deutsche Botschaft in Ankara.

"Ich bin sicher, dass auch dieses Vorgehen in angemessener Weise gegenüber unseren türkischen Ansprechpartnern adressiert werden wird." Darüber hinaus wolle er nicht spekulieren.

Imamoglu war am Mittwochmorgen festgenommen worden. Er soll angeblich Anführer einer kriminellen Organisation sein, weitere Vorwürfe drehen sich um Bestechung und die Manipulation von Ausschreibungen. Zudem geht es um eine angebliche Unterstützung der PKK durch Imamoglus Partei CHP. Neben dem Bürgermeister wurden etwa 100 weitere Personen festgenommen. Imamoglu gilt als mächtigster Rivale des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.03.2025 - 11:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung