Samstag, 20. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt geringfügig nach - Öl und Gas teurer
Erzeugerpreise im Mai deutlich gestiegen
Speicherchip-Markt soll sich 2026 vervierfachen
Dax bleibt am Mittag im Plus - Verfallstermin dominiert Handel
Unicef: Trotz Waffenstillstand in Gaza fast täglich getötete Kinder
BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld
Datev: Aktivrente steigert Beschäftigung von Rentnern
Gespräche zwischen USA und Iran in der Schweiz verschoben
Innenminister uneins über Zukunft von 500.000 Syrern in Deutschland
Bundeswehr: Russland stört Litauen-Brigade aus dem All

Newsticker

02:32Wirtschaftsministerin Reiche fehlt bei Tag der offenen Tür
02:10Unwetter in verschiedenen Teilen Deutschlands
02:04Fußball-WM: Marokko gewinnt gegen Schottland
01:00Wadephul: Völkerrecht nicht einziger Maßstab für Außenpolitik
01:00Grüne kritisieren "Trump-ähnliches Abschiebesystem"
01:00Yougov: Mehrheit sieht Ausbau von Rechenzentren kritisch
00:00Drogenbeauftragter will höhere Steuern auf Tabak und Alkohol
23:06Fußball-WM: USA bezwingen Australien
21:16BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld
20:47De Vries warnt nach Brandanschlag auf sein Auto vor Linksextremen
20:20Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (19.06.2026)
20:10Forschungsministerium verlangt Aufklärung von Cispa
19:17Syrien: Auswärtiges Amt erreicht Freilassung deutscher Journalistin
19:00Linke will nicht mit Union für "AfD-Politik" kooperieren
18:43Sachsens Innenminister will Milliarden-Hilfe für zivile Verteidigung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CDU-Arbeitnehmergruppenchef will weniger vorzeitige Renteneintritte


Stefan Nacke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Stefan Nacke, Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion im Bundestag, will erreichen, dass weniger Menschen frühzeitig in Rente gehen. "Da muss vielleicht etwas über Anreizsysteme oder höhere Abschläge getan werden, dass die Menschen auch bis annähernd 67 arbeiten", sagte Nacke "Ippen-Media".

"Viele Menschen wollen so früh wie möglich aus der Arbeit, weil sie die Vorstellung haben, mit der Rente fängt die Freiheit an", so der Unionspolitiker weiter. "Das ist verständlich, aber so werden wir unser Sozialsystem nicht aufrechterhalten können."

Die Menschen sollten sich stattdessen fragen, "was denn ein gutes Leben und der Sinn darin ist: möglichst wenig zu arbeiten und früh in den Ruhestand zu gehen, oder herauszufinden, worin man gut ist, einen Beruf zu ergreifen, in dem man die Welt mitgestalten kann und in dem Arbeit zu einem integralen Bestandteil des eigenen Lebens wird".

Es sei nicht schön, Rentenpolitik zu machen, bei der man schaue, wo man sparen könne, sagte Nacke. Einsparungen seien aber notwendig für die Absicherung der Sozialsysteme. Man müsse das Rentenniveau als zentrale Säule für die Menschen sichern, gleichzeitig dürfen auch die Beiträge "nicht ins Unermessliche steigen".

Er wolle den Koalitionsgesprächen nicht vorweggreifen, eine Erhöhung des Eintrittsalters lehne er jedoch strikt ab, so Nacke. Auch bezüglich der diskutierten Mütterrente habe er Vorbehalte. Mögliche Mittel durch das Sondervermögen Infrastruktur sollten zudem keine "Schatzschatulle" für Wahlversprechen werden. "Die Schulden einfach in den Konsum zu stecken, das machen wir nicht."

Für eine mögliche Regierungskoalition mit der SPD will der Unionspolitiker aus der Vergangenheit lernen. "Viele aus der Union sagen über die letzte Große Koalition, dass es eine Art Sozialpolitik-Aufpassertum gab: Die SPD wollte dieses oder jenes durchsetzen, die Union konnte manches davon `verhindern`." Er wolle in Zukunft keine "Aufpasser-Koalition", sondern eine "konstruktive Zusammenarbeit und eine soziale Ordnungspolitik".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.03.2025 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung