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08:12DIW nennt Regierungspläne für Ukraine-Flüchtlinge "kontraproduktiv"
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Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.286 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau verzeichnete der Dax im Tagesverlauf zunehmend stärkere Verluste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax startet über 23.000er-Marke - Warten auf Sondervermögen-Votum


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax hat seinen Aufschwung vom Freitag zum Handelsstart am Montag zunächst vorsichtig fortgesetzt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.045 Punkten berechnet. Das war ein Plus von 0,3 Prozent zum Handelsschluss vom Freitag.

Angeführt wurde die Kursliste von den Aktien von Bayer, Brenntag und MTU. Die Papiere von Vonovia, Symrise und Zalando rangierten derweil am unteren Ende.

Die Börsen erwarteten mit Spannung das Ergebnis der Schuldenpaket-Abstimmung im Bundestag, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Dass mit dem ehemaligen Generalsekretär Czaja ein prominentes CDU-Mitglied am Dienstag gegen das Finanzpaket stimmen will, hört die Börse gar nicht gern. Sollten sich noch rund 30 weitere Abgeordnete aus den Reihen von Union, SPD und Grünen bis morgen entscheiden, dagegen stimmen zu wollen, ist der Billionen-Wumms für Verteidigung und Infrastruktur nicht mehr so sicher, wie es noch am Freitag nach der Zustimmung der Grünen schien."

Wirkliche Freude an der Börse sei also erst nach der Abstimmung angebracht. Erst dann sei klar, "ob Friedrich Merz mit prall gefüllten Kassen oder ohne regieren kann oder muss", so der Experte weiter.

Weitere wichtige Marktsignale kämen auch aus China. "Chinas Regierung macht die Wirtschaft zur Chefsache. Dass das Ansinnen, neues Wachstum zu kreieren, von Erfolg gekrönt sein könnte, sieht man dabei immer mehr. Die Daten zur Industrieproduktion waren heute den zweiten Monat in Folge über den Erwartungen. Die chinesische Industrie scheint ihre Lagerbestände normalisiert zu haben und fängt wieder an, zu produzieren", sagte Stanzl. Das sei angesichts der US-Strafzölle ein positives Signal auch für Deutschland, da die Volksrepublik ein wichtiger Exportabsatzmarkt ist.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0878 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9193 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 71,11 US-Dollar; das waren 53 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.03.2025 - 09:33 Uhr

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