Dienstag, 24. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
Dax legt deutlich zu - Preise für Öl und Gas fallen kräftig
Kostenlose Ehepartner-Mitversicherung in Krankenkassen vor dem Aus
Dax springt nach Trump-Ankündigung kräftig ins Plus
Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
Prominente Frauen legen Plan gegen digitale Gewalt vor
Klingbeil und Bas wollen SPD-Vorsitzende bleiben
Kubicki will vorerst nicht FDP-Chef werden
Siemens-Finanzvorstand sieht Geschäftsmodell durch KI nicht bedroht
Iran dementiert Gespräche mit Trump

Newsticker

09:31Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
09:17Ifo: Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Jugendkriminalität
09:03Bundesinnenministerium stoppt Demokratieprojekt
08:48Röttgen: Iran gerade glaubwürdiger als Trump
08:12Knapp vier Millionen Erwerbstätige leisten Nachtarbeit
08:03Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin
07:51Dutzende EU-Abgeordnete fordern europäischen Sportpreis
07:17EVP-Chef Weber zur AfD: Brandmauer steht
06:41EU und Australien vereinbaren Handelsabkommen
06:15Starkes Seebeben der Stärke 7,6 im Südpazifik
05:00Krach will SPD zum "Lobbyverein für Polofahrer" machen
05:00Union pocht auf Chatkontrolle
05:00Grüne werfen Koalition beim Sozialen Wohnungsbau Planlosigkeit vor
05:00Hofreiter will stärkere Personalisierung bei den Grünen
00:01Umfrage: Mehrheit sieht Aufnahme iranischer Flüchtlinge kritisch

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.560 Punkten berechnet, und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, BASF und FMC, am Ende Bayer, SAP und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grimm sieht Schuldenpakete als "Förderprogramm für die AfD"


AfD-Bundestagsfraktion mit Weidel, Chrupalla und Baumann am 13.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Nürnberger Ökonomin und Wirtschaftsweise Veronika Grimm sieht in dem von Union und SPD geplanten Schuldenpaket eine "Teufelsspirale" für den Bund und ein "Förderprogramm für die AfD".

Der "Bild" (Montagsausgabe) sagte Grimm, im regulären Bundeshaushalt gebe es durch die Änderung an der Schuldenbremse und das neue Sondervermögen zusätzliche Ausgabenspielräume von bis zu 30 Milliarden Euro pro Jahr.

"Ich befürchte, dass dieses Geld vorwiegend für den Konsum ausgegeben wird, zum Beispiel für mehr Mütterrente, die Senkung der Gastro-Mehrwertsteuer und zur Vermeidung von Reformen. So gerät Deutschland in eine gefährliche Teufelsspirale: Die Bürger gewöhnen sich an Leistungen, der Staat wird sie aber dauerhaft nur über immer neue Schulden finanzieren können." Grimm warnte, es gebe jetzt keinen Spardruck mehr.

Sie befürchte außerdem, dass die neuen Schuldenpakete ökonomisch "nur ein Strohfeuer auslösen", sagte Grimm der "Bild".

Das stärke am Ende Parteien wie die AfD. 2026 und 2027 könnten die Schuldenpakete "zu zusätzlichem Wachstum von 0,6 oder 0,7 Prozentpunkten führen. Aber wenn es keine echten Strukturreformen gibt, beispielsweise bei Steuern, Rente und Bürokratie, dann steigt das Produktionspotenzial nicht." Ab 2028 drohe dann wieder ein Anstieg der Inflation. "Das ist eine brisante Mischung dann vor der nächsten Bundestagswahl: wenig Wachstum, hohe Inflation - ein gefährliches Förderprogramm für die AfD", sagte Grimm der "Bild".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.03.2025 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung