Dienstag, 10. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet mit leichten Verlusten - Fokus auf Konjunkturdaten
Sozialverbände unterstützen SPD-Ideen zur Krankenversicherung
Schneider will Gebäudesanierungen und "Klimahandwerk" mehr fördern
Werding warnt vor Beamten-Plänen der SPD
SPD erwartet US-Diskreditierungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
Polizei hielt Verdächtigen bereits vor tödlicher Zugattacke fest
Dax kehrt am Mittag auf Vortagesniveau zurück - Symrise gefragt
Bodycams: GDL will mehr Sicherheitsmaßnahmen für Bahnmitarbeiter
Bürgergeld: Amthor begrüßt Debatte über Arbeitspflicht
Warnstreiks im öffentlichen Dienst vor dritter Verhandlungsrunde

Newsticker

21:39Über 100.000 NRW-Beamte legen Widerspruch gegen Besoldung ein
21:18EU und Australien schließen Verteidigungspakt
20:31Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (10.02.2026)
19:14Rennrodlerin Julia Taubitz gewinnt Gold bei Olympia
19:11++ EILMELDUNG ++ Rennrodlerin Taubitz holt Olympia-Gold
18:46Lufthansa-Crews streiken am Donnerstag
18:19Wadephul besetzt wichtige Botschafterposten neu
17:40Dax schließt knapp unter 25.000er-Marke
17:37Bahn bietet sechs Prozent mehr Geld - Lokführer unzufrieden
17:13Grüne und Linke gegen höhere Verdienstgrenze bei Minijobs
16:31Umfrage: Klare Mehrheit gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
15:56AfD und Linke gegen Social-Media-Verbot für Jugendliche
15:26Rufe nach Konsequenzen aus Dunkelfeldstudie zu Gewalt
15:01Merkel will auf CDU-Parteitag keine Rede halten
14:51Olympia-Silber für Aicher und Weidle-Winkelmann in der Kombination

Börse

Am Dienstag hat der Dax leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.988 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Zalando und Brenntag, am Ende Siemens Energy, die Allianz und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DGB pocht auf generelle Reform der Schuldenbremse bis Jahresende


DGB (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

DGB-Chefin Yasmin Fahimi pocht beim Finanzpaket von Union, SPD und Grünen auf die generelle, spätere Reform der Schuldenbremse bis Jahresende. "Mehr oder weniger ungedeckelte Schulden für Verteidigung, aber Begrenzung von wachstumsförderlichen Investitionen für unseren Wohlstand von morgen - das ist nicht wirklich erklärbar", sagte Fahimi der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

"Wir brauchen für die Zukunft eine klare Klausel, eine sogenannte Goldene Regel für mehr Wachstum, sodass die Kreditfinanzierung von Zukunftsinvestitionen nicht unter die Schuldenbremse fällt. In der Kombination finanzieren sich die aufgenommenen Schulden quasi von selbst", so die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

"Das Sondervermögen für die Modernisierung unserer Infrastruktur, Bildung oder auch Krankenhäuser ist jetzt aber eine richtige Zwischenlösung", sagte sie.

"Eine alleinige Reform der Schuldenbremse für mehr Verteidigungsausgaben wäre ein völlig falsches Signal gewesen. Wenn Kreditaufnahmen für Rüstung berechtigt sind und die Wirtschaft entlastet wird, gleichzeitig Verbraucher und Beschäftigte aber den Gürtel noch enger schnallen sollen, dann vergrößert das nachvollziehbar nur den Frust darüber, dass der Staat für die Fragen ihres Alltags keine Verantwortung übernimmt", sagte Fahimi. "Wir brauchen schnellstmöglich eine handlungsfähige Bundesregierung. Und der Abschluss der Koalitionsverhandlungen wäre ohne das Infrastruktur-Sondervermögen wohl kaum möglich."

Die Parteien müssten sich jetzt zusammenraufen und das Finanzpaket am Dienstag mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag auch beschließen. Um für die Umsetzung von mehr staatlichen Investitionen das nötige Personal zu gewinnen, brauche es eine Ausbildungsoffensive. "Wir haben in Deutschland drei Millionen junge Menschen ohne Ausbildung. Dieses Potenzial könnten wir mit einer massiven konzertierten Qualifizierungsaktion der Sozialpartner und der Politik heben. Überall fehlen Fachkräfte. Es wird nicht gelingen, das zu kompensieren, indem die, die jetzt schon Leistungsträger sind, einfach noch mehr arbeiten", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.03.2025 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung