Montag, 08. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zwei Verdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen
Paritätischer warnt vor Wohngeld-Kürzung
Trotz Trump-Warnung: Israel greift Ziele im Iran an
Biontech setzt weiter auf mRNA
Betrieb am Flughafen München eingestellt
E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung
EU verhängt Sanktionen wegen Blockade der Straße von Hormus
Israelische Armee meldet Raketenbeschuss aus dem Iran
Dax reduziert Verluste - Anleger bleiben nervös
Bericht: Stuttgart 21 soll erst 2031 fertig werden

Newsticker

20:00Brand in Reutlinger Umspannwerk: LKA ermittelt wegen Brandstiftung
19:28UN: Weltmeere unter "schwerem Stress" - Meeresspiegel steigt rasant
19:00Connemann kritisiert EU-Entgelttransparenzrichtlinie
18:33Grasmück bleibt Intendant des Saarländischen Rundfunks
17:57Grünen-Chefin wirft Regierung Versagen bei FCAS vor
17:42Dax notiert zwischen KI-Euphorie und Irankrieg-Eskalatiom schwächer
17:21Grünen-Chef Banaszak attackiert Pflegereform
16:49Deutschland stoppt gemeinsames Kampfjetprojekt mit Frankreich
16:34Bericht: Stuttgart 21 soll erst 2031 fertig werden
16:05SPD lehnt Verlängerung des Tankrabatts ab
15:47Philologenverband fordert Handy-Regeln an Schulen
15:37Politik und Wirtschaft wollen Netzausbau beschleunigen
14:52Drohnenvorfälle an Flughäfen verursachen Millionenkosten
14:32Bahn will Sicherheitsmaßnahmen im Regionalverkehr verstärken
14:13EU verhängt Sanktionen wegen Blockade der Straße von Hormus

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.616 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kiesewetter warnt vor Folgen von möglichem Machtwechsel in Kiew


Roderich Kiesewetter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter hat vor den möglichen Folgen eines Machtwechsels in der Ukraine. Sollte Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Amt verlieren, drohe ein gefährliches Szenario.

"Was, wenn es zu einem Militärputsch kommt oder zu einem nationalistischen Putsch? Dann könnte sich die Ukraine eine schmutzige Bombe anschaffen und zu einem modernen Nordkorea in der Mitte Europas werden", sagte Kiesewetter dem Podcast "Tagesanbruch" von T-Online. Deshalb sei es essenziell, die Ukraine weiter zu unterstützen, um Instabilität in der Region zu verhindern.

Für Verhandlungen mit Russland schlägt Kiesewetter vor, "Forderungen an Russland zu stellen, beispielsweise den Abzug der Nuklearwaffen aus Kaliningrad oder der Truppen aus Transnistrien".

Russland sei durch die Massenverluste militärisch "ungeheuer schwach aufgestellt", aber strategisch weiterhin stark, so der CDU-Politiker. Deutschland müsse daher seine Verteidigungsfähigkeit massiv stärken, wobei das geplante Sondervermögen eine zentrale Rolle spiele.

Mit Blick auf die Rolle Deutschlands in der europäischen Sicherheitsarchitektur fordert Kiesewetter diplomatisches Geschick. "Wir müssen uns mit großem Fingerspitzengefühl in die neue europäische Sicherheitsordnung einfügen. Da gehört nicht nur die Rüstungsproduktion dazu, sondern auch diplomatisches Geschick, dass wir die Sicherheitsbedrohung der osteuropäischen Länder und skandinavischen Länder begreifen und auch den Spaniern, Italienern und Portugiesen deutlich machen, dass sie mehr tun müssen für die gesamteuropäische Sicherheit", führte Kiesewetter aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.03.2025 - 19:35 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung