Freitag, 27. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundestag bringt Spritpreispaket auf den Weg
Dax startet im Minus - Trumps Ultimatum im Blick
Glasfaser-Ausbau - Mehrheit der Haushalte sieht keinen Bedarf
BGH untersagt Werbung für Cannabis-Behandlungen
IOC verlangt von Frauen künftig Gen-Tests
Bundestag beschließt Reform zur Lebendorganspende
Dax weiter im Minus - Gefahr einer Stagflation nimmt zu
Dax lässt deutlich nach - Iran-Ultimatum sorgt für Nervosität
Arbeitgeberverband klagt über Bürokratie bei Ausschreibungen
Foodwatch befürwortet Preisanstieg für zuckerhaltige Lebensmittel

Newsticker

08:46Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen
07:52Rehlinger sieht Mehrwertsteuer-Erhöhung skeptisch
07:49Stellenabbau verlangsamt sich leicht
07:49Vor Rubio-Treffen: Wadephul fordert "stärkere Einbindung Europas"
07:31SPD sackt im "Politbarometer" auf Rekordtief
07:00CDU/CSU-Entwurf: EU-Beitragszahlungen an Bürokratieabbau knüpfen
03:00Deutsche Bahn verzeichnet neuen Fahrgastrekord
02:00Experte will Reform von Bahn-Aufsichtsrat
01:00Glasfaser-Ausbau - Mehrheit der Haushalte sieht keinen Bedarf
00:01Wissing fordert FDP zu Klärung inhaltlicher Ausrichtung auf
00:00Miersch gesetzlichen Anspruch auf schnelle Facharzttermine
00:00Ölkrise: Umwelthilfe fordert Tempolimit statt autofreier Sonntage
00:00Foodwatch befürwortet Preisanstieg für zuckerhaltige Lebensmittel
00:00Miersch kritisiert Merz-Aussagen zu Gewalt gegen Frauen
00:00Kurdische Gemeinde gegen Besuch des syrischen Interimspräsidenten

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.613 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start verharrte der Dax im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Sondervermögen-Pläne treiben Zinskosten für Bund in die Höhe


Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die von Union und SPD angestrebten Schulden für Infrastruktur und Militär verursachen schon jetzt Mehrkosten für das Land.

Seit die Maßnahmen vergangene Woche angekündigt wurden, sind die Zinsen auf Bundesanleihen merklich gestiegen. Bei Papieren mit einer Laufzeit von zehn Jahren erhöhten sie sich etwa von 2,5 auf 2,9 Prozent.

Würde diese Spanne für alle Laufzeiten zugrunde gelegt, ergäbe sich bei der für 2025 vorgesehenen Schuldenaufnahme von insgesamt 371 Milliarden Euro aufs Jahr gerechnet eine Mehrbelastung des Bundeshaushalts von rund 1,5 Milliarden Euro, wie der "Spiegel" berichtet.

Die Zinsen stiegen demnach, weil die Ankündigung zusätzlicher Staatsschulden den Kurs der bislang ausgegebenen Anleihen senke und damit deren Rendite erhöhe. Zudem steigerten zusätzliche Schulden das Risiko der Anleihen, was sich Anleger entsprechend bezahlen ließen, heißt es in dem Bericht weiter.

Die Pläne von Union und SPD beeinflussten aber nicht nur die deutschen Refinanzierungskosten.

Sie trieben auch die Zinsen für die Anleihen europäischer Partnerländer in die Höhe, da sich deren Renditeaufschläge parallel zu denen der deutschen Anleihen entwickelten, weil sich die Finanzmärkte an diesen orientierten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.03.2025 - 13:31 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung