Mittwoch, 14. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Forsa: Regierungsparteien bleiben zum Jahresstart im Umfragetief
US-Inflationsrate im Dezember bei 2,7 Prozent
Dax legt geringfügig zu - neues Allzeithoch erreicht
Bundesregierung rechnet "Vulkangruppen" 13 Sabotageakte zu
Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein
Kartellamt will schärfere Instrumente gegen Preisabsprachen
Anklage wegen Spionage für Russland gegen zwei Ukrainer erhoben
Bas verzichtet frühzeitig auf SPD-Kanzlerkandidatur
Grok: Hubig will gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen
Ökonom stellt Angleichung von Ost und West infrage

Newsticker

14:17Bundesregierung macht sich keine Sorgen um Koalitionsfrieden
13:29Ex-Nato-Strategin fordert gemeinsame EU-Handlungslinie zu Grönland
13:01Trump bekräftigt erneut US-Anspruch auf Grönland
12:51Gesetzespläne zur Wählbarkeit von Volksverhetzern stoßen auf Kritik
12:39Verdi pocht auf deutliche Lohnsteigerungen für Länderbeschäftigte
12:32Dax dreht ins Minus - Grundstimmung bleibt positiv
12:22Tanken erneut teurer als in der Vorwoche
12:20Bundesregierung fehlt weiter Geld für den Bahnausbau
12:05Umfrage: Deutsche sind in durchschnittlich fünf Gruppenchats
11:40"Welt"-Chefredakteur tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück
11:36SPD fordert deutsches Engagement gegen Internetsperre in Iran
11:16Bundeskabinett beschließt Reform des Steuerberatungsrechts
11:15Union Berlin verlängert vorzeitig mit Cheftrainer Baumgart
10:39Jugendamt soll bei verpassten Jobcenter-Terminen eingreifen
10:18Bahn entschuldigt sich bei Reisenden für Winter-Chaos

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, BMW und RWE, am Ende FMC, Zalando und Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Spareinlagen: Inflation entwertet Einlagensicherung der Sparer


Geldautomat in den Niederlanden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die europäische Sicherung der Spareinlagen hat in den vergangenen 14 Jahren fast 40 Prozent ihres Wertes eingebüßt.

Das geht aus der Antwort der EU-Kommission auf eine Anfrage der liberalen Renew-Fraktion im Europäischen Parlament hervor, über die der "Spiegel" berichtet. Danach liegt der Betrag, bis zu dem die EU-Staaten die Einlagen der Sparer vor einer Bankenpleite schützen müssen, seit Dezember 2010 unverändert bei 100.000 Euro. Wegen der Inflation entspreche dieser Wert heute lediglich noch gut 60.000 Euro.

Grund sei, dass die Richtlinien des Staatenbundes "keinen Mechanismus zur automatischen Anpassung der Deckungssumme an die Inflation vorsehen".

Den Garantiebetrag zu erhöhen, halten die EU-Beamten nicht für erforderlich. Weil auf rund 96 Prozent der EU-Konten geringere Beträge lägen, sei eine ausreichende Zahl von Sparern abgesichert. Zudem habe der Anteil der abgesicherten Konten zwischen 2007 und 2019 zugenommen.

Der FDP-Abgeordnete Moritz Körner hält die Argumente der EU-Behörde für unzureichend und verweist auf die USA. Dort beträgt die Einlagensicherung maximal 250.000 Dollar. "Aufgrund der anhaltend hohen Inflation wird ein zunehmender Teil der Einlagen deutscher Sparer in Zukunft nicht mehr abgesichert sein", sagte er. "Das birgt langfristige Gefahren für das Vertrauen in die europäische Finanzstabilität, denen die EU schon längst hätte entgegenwirken müssen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.03.2025 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung