Donnerstag, 08. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Rot-Grün-Rot in Berlin bei Deutschen unbeliebt
Chemie-Nobelpreis für Grundlagenforschung zu Arzneimittelproduktion
DIW: 2026 doppelt so viel Fläche verbrannt wie im Zehnjahresschnitt
Deutschland will CO2 nach Dänemark und Holland "exportieren"
Dax lässt deutlich nach - Anleger besorgt über hohe Anleiherenditen
Dax rutscht am Mittag weiter ab - Sorge um Autoindustrie
Thüringer Landtag löst sich nicht auf - AfD-Antrag gescheitert
Brandenburger Tor in den Farben Israels angestrahlt
Linken-Politikerin Köktürk droht CDU-Abgeordnetem mit Anwalt
Weltmädchenindex: Gesundheit von Mädchen weltweit verbessert sich

Newsticker

10:35Umfrage: Rot-Grün-Rot in Berlin bei Deutschen unbeliebt
10:07Berliner Linke, Grüne und SPD einigen sich auf Sondierungsgespräche
09:46Dax startet schwach - Sorgen vor restriktiver US-Geldpolitik
09:25Linken-Chefin fordert Stopp der Reformpläne
09:16Schufa: Immer mehr Menschen mit Zahlungsschwierigkeiten
09:08Zahl mautpflichtiger Lkws auf Autobahnen im September gestiegen
08:52Anzahl der Fahrgäste im Nahverkehr mit Bahnen und Bussen gestiegen
08:25Krankheitskosten steigen weiter
08:18Exporte im August gesunken
07:34Koalition sieht Demokratie vor historischer Bewährungsprobe
06:28LEG-Chef fürchtet Folgen steigender Zinsen für Wohnungsbau
05:00Habeck warnt vor Sympathien für autoritäre Regierungen
01:00Weltmädchenindex: Gesundheit von Mädchen weltweit verbessert sich
01:00Lobo hält Deutschland nur zum Teil für gewappnet gegen KI-Hacks
00:01Klöckner drängt Rausch zu Aufgabe von AfD-Parteiamt

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:45 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.893 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Spareinlagen: Inflation entwertet Einlagensicherung der Sparer


Geldautomat in den Niederlanden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die europäische Sicherung der Spareinlagen hat in den vergangenen 14 Jahren fast 40 Prozent ihres Wertes eingebüßt.

Das geht aus der Antwort der EU-Kommission auf eine Anfrage der liberalen Renew-Fraktion im Europäischen Parlament hervor, über die der "Spiegel" berichtet. Danach liegt der Betrag, bis zu dem die EU-Staaten die Einlagen der Sparer vor einer Bankenpleite schützen müssen, seit Dezember 2010 unverändert bei 100.000 Euro. Wegen der Inflation entspreche dieser Wert heute lediglich noch gut 60.000 Euro.

Grund sei, dass die Richtlinien des Staatenbundes "keinen Mechanismus zur automatischen Anpassung der Deckungssumme an die Inflation vorsehen".

Den Garantiebetrag zu erhöhen, halten die EU-Beamten nicht für erforderlich. Weil auf rund 96 Prozent der EU-Konten geringere Beträge lägen, sei eine ausreichende Zahl von Sparern abgesichert. Zudem habe der Anteil der abgesicherten Konten zwischen 2007 und 2019 zugenommen.

Der FDP-Abgeordnete Moritz Körner hält die Argumente der EU-Behörde für unzureichend und verweist auf die USA. Dort beträgt die Einlagensicherung maximal 250.000 Dollar. "Aufgrund der anhaltend hohen Inflation wird ein zunehmender Teil der Einlagen deutscher Sparer in Zukunft nicht mehr abgesichert sein", sagte er. "Das birgt langfristige Gefahren für das Vertrauen in die europäische Finanzstabilität, denen die EU schon längst hätte entgegenwirken müssen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.03.2025 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung