Mittwoch, 14. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet leicht im Plus - Berichtssaison nimmt Fahrt auf
Dax dreht leicht ins Minus - Anleger warten auf US-Marktdaten
DIW warnt vor eskalierenden Verteilungskonflikten
Naturkatastrophenschäden auch 2025 trotz Rückgang sehr hoch
US-Inflationsrate im Dezember bei 2,7 Prozent
Forsa: Regierungsparteien bleiben zum Jahresstart im Umfragetief
Dax legt geringfügig zu - neues Allzeithoch erreicht
Innenministerium macht Druck bei schärferem Sabotageschutz
USA und Dänemark planen Grönland-Treffen am Mittwoch
Wirtschaftsflügel der Union kündigt Koalitionsfrieden mit SPD auf

Newsticker

06:41Bas fordert grundlegende Rentenreform und kritisiert Söder
06:26Bundesregierung rechnet "Vulkangruppen" 13 Sabotageakte zu
05:00Nachhaltigkeitsrat pocht auf verlässlichen Rahmen für Wärmewende
01:00Rotes Kreuz will verlässlichere staatliche Kostenerstattung
01:00Grok: Hubig will gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen
00:01Bas will Positionen der SPD klarer herausstellen
00:00Steinmeier ruft zu mehr Einsatz gegen Obdachlosigkeit auf
22:43Bundesliga: Dortmund siegt gegen Bremen - Mainz gewinnt Kellerduell
22:25US-Börsen lassen nach - Öl deutlich teurer
20:39Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (13.01.2026)
20:35Bundesliga: Stuttgart schlägt Frankfurt
20:25Röttgen begrüßt Trumps Strafzölle gegen Handelspartner des Iran
19:20CDU nennt SPD-Erbschaftssteuerplan "Anschlag" auf Arbeitsplätze
18:49Ökonom stellt Angleichung von Ost und West infrage
18:34Schnitzer hält Erbschaftssteuerreform für unausweichlich

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.421 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus drehte der Dax am Vormittag zunächst ins Minus, bevor er um 15:17 Uhr ein neues Allzeithoch von rund 25.508 Punkten erreichte. Schließlich baute er einen Großteil seiner Zugewinne wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Knapp ein Drittel der Unternehmen will Homeoffice zurückfahren


Schreibtisch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

30 Prozent der deutschen Unternehmen wollen das Homeoffice-Arbeiten einschränken oder ganz abschaffen. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts, über die der "Spiegel" berichtet, wollen neun Prozent der befragten Unternehmen das Arbeiten von Zuhause komplett beenden.

13 Prozent aller befragten Betriebe wollen demnach das Homeoffice laut der Umfrage leicht reduzieren, sieben Prozent deutlich. Insbesondere in Handelsunternehmen sei das Anstreben einer Reduktion mit 14 Prozent stark ausgeprägt.

In der Industrie sei der Wunsch am stärksten verbreitet, das Arbeiten im Homeoffice zwar nicht einzustellen, aber seltener zuzulassen.

23 Prozent der Betriebe planen laut der Umfrage, ihre Arbeitnehmer wieder verstärkt zur Präsenz anzuhalten. Unter den Kleinunternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten wollten demnach 19 Prozent das Homeoffice vollständig abschaffen, während große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern dies nicht in Betracht zögen.

Zugleich seien viele Unternehmen vor dem Hintergrund des Arbeits- und Fachkräftemangels darauf bedacht, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. 76 Prozent der Personalverantwortlichen wollen laut der Umfrage vor allem mit flexiblen Arbeitszeiten bei möglichen Bewerbern punkten, 68 Prozent mit Weiterbildung und 60 Prozent mit Zusatzmaßnahmen wie Jobtickets, Sportangeboten oder einer Kantine. Ein flexibler Arbeitsort oder überdurchschnittliche Einkünfte wurden unterdessen jeweils nur von rund einem Drittel genannt.

Auch hier unterscheiden sich demnach kleine von großen Betrieben. So böten unter den großen 86 Prozent flexible Arbeitszeiten und knapp die Hälfte einen flexiblen Arbeitsort. Kleinere Unternehmen böten solche Arbeitsbedingungen eher nicht, punkteten jedoch mit einer Viertagewoche: Bei Betriebsgrößen über 500 Mitarbeiter werde sie nur von zehn Prozent der Befragten angeboten, unter Firmen mit weniger als 50 Beschäftigten von 16 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.03.2025 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung