Sonntag, 15. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Söder plant bayerischen Alleingang bei Mini-Atomkraftwerken
Krankenkassen fordern Senkung von Arzneimittelpreisen
Social Media: Prien begrüßt Debatte um strengere Regeln
WTO-Chefin sieht größte Handelskrise seit 80 Jahren
Antonelli feiert in China ersten Formel-1-Sieg
Weselsky mischt sich wieder ein: Mehr Aufmerksamkeit für die GDL
2. Bundesliga: Hertha und Bochum unentschieden
Trump fordert mehr Einsatz von Bündnispartnern
75 Prozent kritisieren Bundesregierung wegen Spritpreisen
AfD erwägt wieder eigenen Kandidaten für Bundespräsidentenwahl

Newsticker

16:39Grüne und Linken lehnen deutsche Beteiligung an Hormus-Sicherung ab
16:23Union will Mineralölkonzerne "genauer in den Blick nehmen"
15:40Kühnert blickt kritisch auf sein Amt als SPD-Generalsekretär zurück
15:322. Liga: Schalke verspielt Sieg gegen Hannover in letzter Sekunde
14:52Voigt schlägt wegen Iran-Krieg Aussetzen der CO2-Preise vor
14:22Auch Sozialverband fordert Arzneimittelpreis-Bremse
13:38Söders Plan für Mini-Atomkraftwerke stößt auf Kritik
12:32Ex-VW-Chef Müller stellt Brandmauer zur AfD infrage
11:08WTO-Chefin sieht größte Handelskrise seit 80 Jahren
10:21Queerbeauftragte verteidigt Selbstbestimmungsgesetz
09:39Antonelli feiert in China ersten Formel-1-Sieg
09:37++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in China
08:36Kommunalwahlen in Hessen gestartet
05:00AfD erwägt wieder eigenen Kandidaten für Bundespräsidentenwahl
01:00Queerbeauftragte will Kanzler Merz auf CSD-Wagen einladen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zölle: SPD-Europapolitiker wirft Trump Erpressungsversuche vor


Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Union will angesichts der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Zollerhöhungen auf EU-Produkte Stärke demonstrieren. "Wir lassen uns von Trump keine Erpressungsversuche gefallen", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses des Europäischen Parlaments, Bernd Lange (SPD), dem Onlineportal des Senders ntv. "Mit unseren Gegenzöllen werden wir darauf hinwirken, dass jetzt eine Verhandlungslösung möglich wird auf Augenhöhe."

Nach Angaben der Europäischen Kommission sollen in einem ersten Schritt von April an EU-Extrazölle auf die Einfuhr von US-Produkten wie Bourbon-Whiskey, Jeans, Motorräder, Boote und Erdnussbutter fällig werden. Ähnliche Maßnahmen leitete die EU bereits in Trumps erster Amtszeit ein.

"Mit dem Setzen der Gegenzölle haben wir damals erreicht, dass die Verhandlungsbereitschaft gewachsen ist", sagte Lange.

So werde die EU auch dieses Mal verfahren.

Trump beabsichtige mit seiner Zollpolitik, Brüssel zu Zugeständnissen zu zwingen, erklärte der SPD-Politiker. Dabei sei ihm das Handelsbilanzdefizit zwischen den USA und der EU ein Dorn im Auge, aber auch die Regulierung von Tech-Unternehmen und die geringen Ausgaben mancher europäischen Länder für die Verteidigung.

Die EU wolle sich insbesondere bei der Regulierung von Tech-Unternehmen nichts von Washington diktieren lassen, so Lange. Das Recht der Gesetzgebung, gerade zum Schutz von Verbrauchern im digitalen Bereich, sei ein international akzeptiertes Recht. "Da hat Trump nichts zu suchen mit seinen Veränderungswünschen", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Parlament.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.03.2025 - 15:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung