Dienstag, 28. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Weltweite Militärausgaben steigen auf neuen Höchststand
Dax am Mittag fester - Siemens stützt Frankfurter Börse
ME/CFS und Long Covid kosten jährlich rund 64 Milliarden Euro
Nach geplatztem US-Gespräch: Irans Außenminister trifft Putin
Umweltstaatssekretär lobt "Koalition der Ausstiegs-Macher"
Sicherheitspolitiker sieht in Signal-Attacke Weckruf
Dax lässt nach - Energiepreise und Nahost-Konflikt belasten
Verbraucherstimmung gibt infolge des Iran-Kriegs abermals nach
Verdi plant kurzfristigen Streik bei der Telekom
Poker um Gesundheitsreform geht weiter

Newsticker

04:00Geheimdienst fürchtet Anschläge durch pro-iranische Terrorgruppe
02:00Gauweiler schlägt bundesweites CSU-Freie-Wähler-Bündnis vor
00:01Linnemann will Dokumentationspflichten für Unternehmen aussetzen
00:00Kassenärztliche Bundesvereinigung lehnt Teilkrankschreibung ab
00:00Dobrindt und Prien laden zu Krisentreffen über "Demokratie leben"
00:00Krankenkassen sehen Spielraum für Beitragssenkungen
00:00Union stellt 3. "Entlastungspaket" für Autofahrer in Aussicht
22:19US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis steigt deutlich
21:18Verdi plant kurzfristigen Streik bei der Telekom
21:14Österreichischer Minister spricht sich gegen "Übergewinnsteuer" aus
20:48Arbeitgeberverband verlangt "mehr Bock auf Arbeit"
20:39Kipping kritisiert "Entlastungspaket" für soziale Schieflage
19:40Versorgung von Afghanistan-Ortskräften in Pakistan kostet Millionen
19:20EU-Kommission pocht auf Öffnung von Android für weitere KI-Dienste
18:40Klüssendorf drängt auf härteres Vorgehen gegen Steuerbetrüger

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.084 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der Dax legte bis zum frühen Nachmittag zu, wechselte dann jedoch seine Richtung und landete am späten Nachmittag im Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linke kritisiert Schuldenvorschlag der Grünen


Ines Schwerdtner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Linkspartei hat die Überlegungen der Grünen zu Ausnahmen von der Schuldenbremse kritisiert. Derzeit erwägen die Grünen, noch in der alten Zusammensetzung des Bundestages einer Grundgesetzänderung für mehr Schulden für die Verteidigung zuzustimmen, aber erst nach Zusammentreten des neu gewählten Parlaments - dann auch mit den Linken - über Schulden für die Infrastruktur zu beraten.

"Die Grünen verlassen sich darauf, jetzt mit Merz nur den Blankoscheck für Aufrüstung zu beschließen und im nächsten Bundestag bei Infrastruktur und Klima nachzusteuern. Das ist naiv", sagte Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner.

"Sie servieren ihm das Hauptgericht - und hoffen, später noch an den Tisch zu dürfen. Die Grünen verspielen damit leichtfertig die historische Möglichkeit, die Schuldenbremse im großen Stil zu reformieren."

Die Linke hatte sich bislang skeptisch gegenüber den Schuldenplänen von Union und SPD gezeigt. Die Partei lehnt insbesondere das Vorhaben ab, Ausgaben für Verteidigung, die ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts überschreiten, von der Schuldenbremse auszunehmen.

"Wir stehen nach wie vor für eine vollumfängliche Reform der Schuldenbremse im neuen Bundestag", sagte Schwerdtner. "Wir tun dies aus Verantwortung gegenüber den Menschen in diesem Land, der Wirtschaft und auch der Länder und Kommunen, die in den vergangenen Jahrzehnten unter der Unterfinanzierung gelitten haben. Damit muss jetzt Schluss sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.03.2025 - 14:38 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung