Samstag, 19. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Erzeugerpreise im August gestiegen
Dax am Mittag weiter schwach - Hexensabbat dämpft Dynamik
Wagenknecht: Brandmauer führt AfD zur absoluten Mehrheit
SPD-Fraktion stellt Mineralölkonzernen Spritpreis-Ultimatum
Umfrage: Mehrheit unzufrieden mit aktueller Praxis der Demokratie
Dax lässt deutlich nach - Inflationsangst bestimmt Handelsgeschehen
Forsa: 79 Prozent sorgen sich um Zukunft der Demokratie
Mehrere Tote bei Schusswaffenangriff an Schule auf den Philippinen
Bundesregierung bezeichnet Wahl in Russland als "Inszenierung"
Prien lehnt Tracking von Kindern durch Eltern ab

Newsticker

00:00AfD: Guterres kritisiert Versäumnisse demokratischer Kräfte
00:00Ökonomen warnen vor AfD-Regierung
23:00VdK kritisiert pauschale Spritpreis-Senkung
22:46Reiche knüpft Einführung von Spritpreisdeckel an Bedingungen
22:34Bundesliga: Bayern überrollt Union
22:25US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis sinkt deutlich
22:13Trump verbannt mehrere Medien aus dem Weißen Haus
21:34Spritpreise: Bund und Länder bestätigen Einigung auf Tankrabatt
20:452. Bundesliga: Wolfsburg siegreich - Fürth und Magdeburg remis
20:16Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (18.09.2026)
20:03Bundesregierung einigt sich auf Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
18:35Grüne pochen auf Direktzahlungen statt erneutem Tankrabatt
18:19Steuerzahlerbund kritisiert Spritpreis-Entlastungen
17:55ZDF plant neue Sendung mit Böhmermann - Aus für "Magazin Royale"
17:43Dax lässt deutlich nach - Inflationsangst bestimmt Handelsgeschehen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linnemann hält sinkendes Rentenniveau für möglich


Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schließt ein sinkendes Rentenniveau in den nächsten Jahren nicht aus. "Wenn dieses Land nicht mehr wächst, werden wir uns das Rentenniveau nicht mehr leisten können", sagte Linnemann der "Bild" (Donnerstagausgabe). Die im Sondierungspapier mit der SPD getroffene Vereinbarung über ein stabiles Rentenniveau gelte nur bei entsprechendem Wirtschaftswachstum.

"Natürlich möchte ich ein stabiles Rentenniveau. Die Frage ist nur, wer finanziert das", so der CDU-Generalsekretär.

"Ich bin dafür: Die Wachstumsbeiträge müssen das machen."

Auf die Frage, was mit dem Rentenniveau passiert, wenn Deutschland nicht wächst, sagte der CDU-Politiker, das könne man sich perspektivisch gar nicht leisten, "weil es ja sonst ja die junge Generation bezahlen würde". Man könne nicht immer nur zu Lasten der jungen Generation Politik machen. "Wenn wir nicht wachsen in den nächsten ein bis zwei Jahren, wenn dieser Koalition nicht klar ist, worum es geht, dass die Wirtschaft wieder läuft: Dann werden wir uns den ganzen Sozialstaat in dieser Form nicht mehr leisten können", so Linnemann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.03.2025 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung