Donnerstag, 22. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Bürgergeld-Reform spart nicht die versprochenen Milliarden
Steuereinnahmen legen im September nur leicht zu
Özdemir will gemeinsame Kandidatin für Bundespräsidentenwahl
Schausteller wollen "Schaustellerdiesel" für Weihnachtsgeschäft
CL: Bayern und Arsenal trennen sich remis - Madrid schlägt Leipzig
US-Börsen legen zu - Anleger wittern neuen KI-Boom
Dax am Mittag weiter schwach - SAP trotz guter Zahlen unter Druck
Neue Ladesäulen für Elektroautos an Autobahnen geplant
Bahn: Verspätungen durch Infrastrukturmängel steigen um 40 Prozent
Merz reist nach Montenegro zum Westbalkan-Gipfel

Newsticker

20:43Trump soll nach Milliardenklage gegen BBC unter Eid aussagen
20:37Europa League: Leverkusen gewinnt auf Kreta
19:41Bericht: Audi erwägt erstes eigenes US-Werk in Georgia
18:45Bericht: Mahmut Özdemir als SPD-Generalsekretär im Gespräch
18:39IG-BCE-Chef schließt Führungsjob bei RAG-Stiftung aus
18:25Bernreiter trifft Warken im Streit um Bahn-Nahverkehr
18:06Länder wollen Finanzierung islamistischer Szene härter bekämpfen
18:01AfD bleibt in Allensbach-Umfrage klar stärkste Kraft
17:42Bombenentschärfung sorgt für Sperrung der A5 bei Baden-Baden
17:39Dax lässt nach - Nervosität der Anleger steigt
16:45DIHK fordert Stromsteuersenkung für alle Betriebe
16:20BSI kritisiert KI-Anbieter für laxen Umgang mit IT-Sicherheit
16:05Schulze sieht Heuers Verbleib im Landtag bei MP-Wahl gelassen
15:29Mercedes will Autos künftig modularer fertigen
15:16Steuerschätzer schrauben Erwartungen nach oben

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.371 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Merck und SAP, am Ende Siemens Energy, Infineon und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linnemann hält sinkendes Rentenniveau für möglich


Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schließt ein sinkendes Rentenniveau in den nächsten Jahren nicht aus. "Wenn dieses Land nicht mehr wächst, werden wir uns das Rentenniveau nicht mehr leisten können", sagte Linnemann der "Bild" (Donnerstagausgabe). Die im Sondierungspapier mit der SPD getroffene Vereinbarung über ein stabiles Rentenniveau gelte nur bei entsprechendem Wirtschaftswachstum.

"Natürlich möchte ich ein stabiles Rentenniveau. Die Frage ist nur, wer finanziert das", so der CDU-Generalsekretär.

"Ich bin dafür: Die Wachstumsbeiträge müssen das machen."

Auf die Frage, was mit dem Rentenniveau passiert, wenn Deutschland nicht wächst, sagte der CDU-Politiker, das könne man sich perspektivisch gar nicht leisten, "weil es ja sonst ja die junge Generation bezahlen würde". Man könne nicht immer nur zu Lasten der jungen Generation Politik machen. "Wenn wir nicht wachsen in den nächsten ein bis zwei Jahren, wenn dieser Koalition nicht klar ist, worum es geht, dass die Wirtschaft wieder läuft: Dann werden wir uns den ganzen Sozialstaat in dieser Form nicht mehr leisten können", so Linnemann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.03.2025 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung