Sonntag, 30. November 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Entwarnung nach Softwareproblemen bei Airbus A320
Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
Neue AfD-Jugend gegründet
Grünen-Chef Banaszak fordert sozial gerechteren Klimaschutz
NRW fordert unbegrenzt gültigen Personalausweis für Über-70-Jährige
Piastri gewinnt Sprint in Katar
Ökonomen warnen vor Gesprächen mit der AfD
Dröge kritisiert Klimapolitik der Regierung als "zukunftsvergessen"
Piastri gewinnt Katar-Sprint vor Russell und Norris

Newsticker

00:01Ostbeauftragte will neue Vermögensverteilung zwischen Ost und West
00:00Agrarminister fordert Ernstfall-Übungen auch für Bauernhöfe
00:00Frei ruft Junge Gruppe zu verantwortungsvollem Vorgehen auf
00:00SPD und Grüne wollen volle Drohnen-Kompetenz im Innenministerium
00:00DHL erwartet über 12 Millionen Pakete pro Tag zur Weihnachtszeit
23:0225.000 bei Anti-AfD-Protest in Gießen - Teils heftige Krawalle
22:392. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Nürnberg
22:02Vorfall am Freitag: Nato-Luftverteidigung reagiert auf Kampfjets
21:58CDU-Politiker Ziemiak lobt designierten BSW-Generalsekretär Ruhnert
20:251. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leverkusen
20:17Formel 1: Oscar Piastri startet in Katar aus der Pole
19:28Lottozahlen vom Samstag (29.11.2025)
19:05Krankenstand der Konzerne sinkt
17:361. Bundesliga: Bayern siegen knapp - Union patzt gegen Heidenheim
15:41Piastri gewinnt Katar-Sprint vor Russell und Norris

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.836 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-Nato-Strategin bringt vorläufigen Ausschluss der USA ins Spiel


Stefanie Babst (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die ehemalige Leiterin des strategischen Planungsstabs der Nato, Stefanie Babst, fordert einen vorläufigen Ausschluss der Vereinigten Staaten aus dem Militärbündnis. Sie sei der Meinung, dass die USA "Prinzipien des Nato-Grundlagenvertrags" und viele gemeinsame strategische Konzepte und Positionen der Nato "nachhaltig" verletzten, sagte sie dem Fernsehsender "Welt". "Eine Möglichkeit zu reagieren, wäre, unseren amerikanischen Gegenübern zu sagen: Das akzeptieren wir nicht länger."

Eine Suspendierung der USA wäre natürlich ein "sehr dramatischer Schritt", für den es innerhalb der Nato derzeit wohl keine Mehrheiten gebe, so die ehemalige Chef-Strategin weiter.

Europa und Kanada sollten im Bündnis aber aktiver auftreten: "Es müsste ein Signal geben, ein Signal zu sagen: Halt, stopp, wir sind hier nicht länger bereit, eure Politik einfach nur zu tolerieren. Wir wollen uns aus unserer reaktiven Ecke auch ein Stück weit herausbewegen und nicht nur darauf warten, welchen nächsten Tweet wir am Morgen lesen."

Auch in den US-ukrainischen Verhandlungen von Riad kann Babst kein Entgegenkommen der USA erkennen. Es fehlten nach wie vor Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Zusagen seitens Washington, auch die europäischen Staaten an den Verhandlungen zu beteiligen. Ebenso würden humanitäre Themen wie der Gefangenenaustausch nicht ausreichend besprochen.

Die Zugeständnisse der Ukrainer seien nur auf Druck erfolgt, so Babst. "Die Amerikaner haben den Ukrainern wirklich massiv die Pistole auf die Brust gesetzt, die zu diesen Gesprächen ja wirklich massiv gezwungen mit sehr, sehr üblen Methoden. Und was bliebe und bleibt den Ukrainern jetzt eigentlich übrig, außer zu sagen, wir sind erst mal grundsätzlich zu dieser Waffenruhe bereit?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung