Mittwoch, 27. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BER-Daten zeigen Bedarf für mehr Langstrecken-Direktflüge
Neue Warnstreiks bei der Telekom
Verdi kündigt weitere Streiks bei der Postbank an
Stimmung in deutscher Exportwirtschaft verschlechtert sich
Dax startet im Minus - Keine Panik nach neuen US-Angriffen im Iran
Umfrage: Mehrheit für geringere Smartphone-Nutzung in der Freizeit
Bericht: USA wollen Nato-Beiträge drastisch reduzieren
Dax rutscht weiter ins Minus - Anleger wieder vorsichtiger
Nouripour fordert Midterms nach US-Vorbild
Raucherquote in Deutschland stagniert

Newsticker

01:00SoVD will Beamte in Kranken- und Pflegeversicherung einbeziehen
00:01Haushaltspolitiker kritisieren teure Bundeswehr-Beschaffungen
00:01Verfassungsschutz will weitere Befugnisse
00:00DGB: Piel kritisiert Erhöhung der Pflegebeiträge für Kinderlose
00:00Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
00:00SPD gegen Streichung von Mobilitätsanteil des Bürgergeldes
00:00Bundesregierung will Musikclubs zu Kulturorten erklären
00:00Sozialethiker fordert strengere KI-Regeln nach Papst-Enzyklika
00:00CDA offen für gestrichenen Feiertag und Anhebung von Reichensteuer
00:00Brauereien erwarten keinen Bier-Boom wegen Fußball-WM
22:33Fürth rettet sich mit Sieg gegen Essen in die 2. Bundesliga
22:20US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq legt kräftig zu
20:30Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (26.05.2026)
18:41Grenzkontrollen: Wenige Zurückgewiesene stellen später Asylantrag
18:15Voigt fürchtet Belastung für Länder durch Einkommensteuerreform

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.185 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax fiel nach einem schwachen Start am Vormittag weiter ins Minus und verharrte im weiteren Tagesverlauf auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-BND-Chef warnt vor Nicht-Weitergabe von US-Geheimdienstinfos


BND-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, warnt davor, dass die USA keine Geheimdienstinformationen mehr mit den Deutschen und anderen Europäern teilen könnten.

"Der Abstand zwischen unseren Nachrichtendiensten und den US- amerikanischen Partnern ist nicht groß, sondern riesengroß", sagte Schindler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sie sind uns nicht nur technisch haushoch überlegen, sondern auch strategisch und operativ vor Ort."

"Die bittere Realität ist daher: Wir sind abhängig von den Diensten der USA und nicht umgekehrt. Sie können auf uns jederzeit verzichten, wir nicht."

Das betreffe nicht nur Warnhinweise auf bevorstehende Anschlagsversuche, sondern auch Erkenntnisse zu geopolitischen Konflikten, sagte der Ex-BND-Chef. "Die so entstehenden Erkenntnisdefizite bei den weltweiten Lagebildern ließen sich auch nicht durch eine intensivere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern kompensieren."

Die Sorge in Deutschland wächst, weil US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, die Unterstützung seiner Geheimdienste für die Ukraine einzustellen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hatte der "Süddeutschen Zeitung" gesagt: "Für unsere eigene Kooperation muss klar sein, dass auf die USA kein Verlass mehr ist und wir deshalb in Europa absolut dringlich eigene Aufklärungsfähigkeiten aufbauen müssen." Zu befürchten sei, "dass die Kooperation mit den US-Diensten brüchig wird, also beispielsweise Warnungen vor Terroranschlägen oder Bewegungen russischer Agenten ausbleiben werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 10:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung