Samstag, 27. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IG Metall will Einbindung von Rheinmetall bei Fregattenbau
Bahn-Baustellen verursachen Milliardenschäden in Industrie
Handwerkspräsident fordert drastische Einsparungen bei Kassen
Fußball-WM: Frankreich schlägt Norwegen - Senegal deklassiert Irak
Richterbund fordert mehr Unabhängigkeit für Staatsanwälte
Weimer kritisiert Trumps Zoll-Drohung gegen Europa
Schnieder lehnt Extra-Geld für pünktlichere Bahn ab
Rentenexperte Börsch-Supan fordert Haltelinie nur für ärmere Hälfte
Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen
Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest

Newsticker

20:43Rentenreform bringt Regierungsparteien keinen Aufschwung
19:58Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt weiter
19:30Lottozahlen vom Samstag (27.06.2026)
17:18Wieder neuer Hitzerekord in Deutschland
15:03Justizministerium prüft strengere Regeln für Schöffen
15:02Bayer-CEO Anderson mischt sich in Streit um Leverkusener Nachwuchs-Camp ein
13:28Gauck: Bundespräsidentin wäre "folgerichtiges Signal"
12:16Einigung auf Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon
11:38Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen
11:19Reddig fordert Kabinettsbeschluss zur Rentenreform vor Sommerpause
10:50Gauck fordert entschlossene Reformen von Bundesregierung
10:22Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest
09:34Handwerkspräsident fordert drastische Einsparungen bei Kassen
09:12Rentenexperte Börsch-Supan fordert Haltelinie nur für ärmere Hälfte
09:04Lindner würde Rentenpaket nicht unterschreiben

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.671 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-BND-Chef warnt vor Nicht-Weitergabe von US-Geheimdienstinfos


BND-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, warnt davor, dass die USA keine Geheimdienstinformationen mehr mit den Deutschen und anderen Europäern teilen könnten.

"Der Abstand zwischen unseren Nachrichtendiensten und den US- amerikanischen Partnern ist nicht groß, sondern riesengroß", sagte Schindler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sie sind uns nicht nur technisch haushoch überlegen, sondern auch strategisch und operativ vor Ort."

"Die bittere Realität ist daher: Wir sind abhängig von den Diensten der USA und nicht umgekehrt. Sie können auf uns jederzeit verzichten, wir nicht."

Das betreffe nicht nur Warnhinweise auf bevorstehende Anschlagsversuche, sondern auch Erkenntnisse zu geopolitischen Konflikten, sagte der Ex-BND-Chef. "Die so entstehenden Erkenntnisdefizite bei den weltweiten Lagebildern ließen sich auch nicht durch eine intensivere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern kompensieren."

Die Sorge in Deutschland wächst, weil US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, die Unterstützung seiner Geheimdienste für die Ukraine einzustellen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hatte der "Süddeutschen Zeitung" gesagt: "Für unsere eigene Kooperation muss klar sein, dass auf die USA kein Verlass mehr ist und wir deshalb in Europa absolut dringlich eigene Aufklärungsfähigkeiten aufbauen müssen." Zu befürchten sei, "dass die Kooperation mit den US-Diensten brüchig wird, also beispielsweise Warnungen vor Terroranschlägen oder Bewegungen russischer Agenten ausbleiben werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 10:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung