Sonntag, 06. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Cyberattacke auf Berlin: Daten im Darknet veröffentlicht
Wegner räumt Abfluss sensibler Daten bei Hackerangriff ein
AWO-Chef wirft Regierung Gefährdung des sozialen Friedens vor
Altersteilzeit in Autoländern am stärksten genutzt
Knaus fordert AfD-Verbotsverfahren
Putin weist 72-stündigen Stopp von Angriffen auf Kiew an
Sensible Kanzleramts-Pläne nach Berliner Cyberattacke im Darknet
Griechisches Militärflugzeug stürzt bei Flugshow ab
2. Bundesliga: Wolfsburg verspielt 3:0 gegen Cottbus
Fran Lebowitz: USA sind seit 9/11 ein anderes Land

Newsticker

08:02Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gestartet
07:48Autor Oschmann kritisiert Ost-West-Berichterstattung
07:15Telekom-Vorstand rechnet mit neuem "Iphone-Moment" durch KI
00:00Roßmann fordert mehr soziales Engagement von Reichen
00:00Bundesinnenministerium plant Schutzschirm gegen Sabotage
00:00Özdemir will Tempo beim Schutz von Infrastruktur
22:292. Bundesliga: Dresden verliert gegen Bochum
20:341. Bundesliga: Schalke und Bayern trennen sich unentschieden
20:25Nach Sabotage an Umspannwerken: Polizei sucht 48-Jährigen mit Foto
19:33Lottozahlen vom Samstag (05.09.2026)
19:17Demos am Vorabend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
19:16DFB-Pokal-Auslosung: Dortmund empfängt Bremen
17:28Bundesliga: Freiburg gewinnt in Paderborn - Platz eins
16:13Sensible Kanzleramts-Pläne nach Berliner Cyberattacke im Darknet
16:00Grünen-Fraktionsvize fordert Prüfung von Atom-Projekt mit Russland

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-BND-Chef warnt vor Nicht-Weitergabe von US-Geheimdienstinfos


BND-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, warnt davor, dass die USA keine Geheimdienstinformationen mehr mit den Deutschen und anderen Europäern teilen könnten.

"Der Abstand zwischen unseren Nachrichtendiensten und den US- amerikanischen Partnern ist nicht groß, sondern riesengroß", sagte Schindler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sie sind uns nicht nur technisch haushoch überlegen, sondern auch strategisch und operativ vor Ort."

"Die bittere Realität ist daher: Wir sind abhängig von den Diensten der USA und nicht umgekehrt. Sie können auf uns jederzeit verzichten, wir nicht."

Das betreffe nicht nur Warnhinweise auf bevorstehende Anschlagsversuche, sondern auch Erkenntnisse zu geopolitischen Konflikten, sagte der Ex-BND-Chef. "Die so entstehenden Erkenntnisdefizite bei den weltweiten Lagebildern ließen sich auch nicht durch eine intensivere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern kompensieren."

Die Sorge in Deutschland wächst, weil US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, die Unterstützung seiner Geheimdienste für die Ukraine einzustellen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hatte der "Süddeutschen Zeitung" gesagt: "Für unsere eigene Kooperation muss klar sein, dass auf die USA kein Verlass mehr ist und wir deshalb in Europa absolut dringlich eigene Aufklärungsfähigkeiten aufbauen müssen." Zu befürchten sei, "dass die Kooperation mit den US-Diensten brüchig wird, also beispielsweise Warnungen vor Terroranschlägen oder Bewegungen russischer Agenten ausbleiben werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 10:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung