Samstag, 05. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Voigt will mit BSW-Abtrünnigen weiterregieren
Dax bleibt am Mittag zurückhaltend - VW zieht Autowerte mit
Bekennerschreiben nach Anschlägen auf Umspannwerke aufgetaucht
Anschlagversuch auf Rüstungsunternehmen: Zwei Verdächtige in Haft
Dax startet über 26.000 Punkten - VW gefragt
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juli gestiegen
Regierung: "Kein Reaktionsbedarf" auf Goethe-Institut-Schließung
Dax geht mit kleinem Plus ins Wochenende
1. Bundesliga: VfB Stuttgart gewinnt gegen Köln
Evers: Merz hat bei Schuldenbremse Fehler gemacht

Newsticker

07:3033 Disziplinarverfahren wegen verschwundener Dienstwaffen
07:25Linken-Chef kritisiert VW-Zukunftsplan scharf
07:18Nach CSD-Anschlag: Union will Verschärfung der Regelausweisungen
01:00Gesamtmetall will Kürzung des Arbeitslosengeldes auf zwölf Monate
01:00Unionsfraktionsvize will strikten Sparkurs
00:00Söder pocht auf Frau als Steinmeier-Nachfolgerin
00:00Coca-Cola-Deutschlandchef: Zero-Getränke sind Wachstumsmarkt
00:00Coca-Cola fürchtet administrativen Alptraum durch Zuckersteuer
00:00Söder rechnet mit gutem Abschneiden von Schulze in Sachsen-Anhalt
00:00Söder will Ende der Personalspekulationen in Union
22:381. Bundesliga: VfB Stuttgart gewinnt gegen Köln
22:23US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten ohne klare Richtung
21:27Wagenknecht: Thüringer Austritte sind Befreiungsschlag
21:19Klöckner weist AfD-Spekulationen über Wahlbetrug zurück
21:13Start-up-Verbandschefin: 100.000 neue Jobs durch Start-ups

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-BND-Chef warnt vor Nicht-Weitergabe von US-Geheimdienstinfos


BND-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, warnt davor, dass die USA keine Geheimdienstinformationen mehr mit den Deutschen und anderen Europäern teilen könnten.

"Der Abstand zwischen unseren Nachrichtendiensten und den US- amerikanischen Partnern ist nicht groß, sondern riesengroß", sagte Schindler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sie sind uns nicht nur technisch haushoch überlegen, sondern auch strategisch und operativ vor Ort."

"Die bittere Realität ist daher: Wir sind abhängig von den Diensten der USA und nicht umgekehrt. Sie können auf uns jederzeit verzichten, wir nicht."

Das betreffe nicht nur Warnhinweise auf bevorstehende Anschlagsversuche, sondern auch Erkenntnisse zu geopolitischen Konflikten, sagte der Ex-BND-Chef. "Die so entstehenden Erkenntnisdefizite bei den weltweiten Lagebildern ließen sich auch nicht durch eine intensivere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern kompensieren."

Die Sorge in Deutschland wächst, weil US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, die Unterstützung seiner Geheimdienste für die Ukraine einzustellen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hatte der "Süddeutschen Zeitung" gesagt: "Für unsere eigene Kooperation muss klar sein, dass auf die USA kein Verlass mehr ist und wir deshalb in Europa absolut dringlich eigene Aufklärungsfähigkeiten aufbauen müssen." Zu befürchten sei, "dass die Kooperation mit den US-Diensten brüchig wird, also beispielsweise Warnungen vor Terroranschlägen oder Bewegungen russischer Agenten ausbleiben werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 10:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung