Dienstag, 07. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Expertenkommission legt zwei Reformmodelle für Schuldenbremse vor
Gewinne deutscher Großunternehmen 2025 um 9,8 Prozent gesunken
Trump bestätigt persönliche Einmischung in Sperre von US-Spieler
Merz plant Regierungserklärung zu Reformplänen
Zwei Tote nach Schüssen in Offenburg - Polizei nennt Details
Thüringer Polizisten bekommen Sonderurlaub für AfD-Einsatz
Studie: Deutscher Luftverkehr hinkt Europa hinterher
Dax schließt auf neuem Höchststand - Rüstungsaktien gefragt
Amthor: Bürokratieabbau spart 16 Milliarden Euro
IG Metall plant VW-weiten Aktionstag gegen Sparpläne

Newsticker

12:31Dax gibt weiter nach - Anleger scheuen Risiko
12:26Linke und Grüne kritisieren Elterngeldreform
12:01Auswärtiges Amt kritisiert "massive Aufrüstung" Chinas im Pazifik
11:51Ärztekammer kritisiert Änderungen an GKV-Gesetz
11:18Behörden verhindern mehrere Auftragsmorde in Frankfurt
10:49Trotz Explosionen in Damaskus: Macron setzt Syrien-Besuch fort
10:35Studie: Bäume sterben in Europa zunehmend verfrüht ab
09:47Explosionen in Damaskus während Macron-Besuch
09:31Dax startet leicht im Minus - Angst vor KI-Korrektur nimmt zu
08:53Chrupalla nennt Pistorius "Kriegsminister"
08:20Biergenuss ohne Alkohol wird immer beliebter
08:10Wieder mehr Verkehrstote in Deutschland
08:05Lebenserwartung bei Geburt auf neue Höchstwerte gestiegen
08:03Deutsche Produktion legt im Mai zu
07:35Materialengpässe der Industrie verschärfen sich

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag etwas weiter nachgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.675 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Beiersdorf, die Münchener Rück und FMC, am Ende Siemens Energy, Infineon und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

BKK-Chefin sieht weitere Pflegekassen vor Pleite


Medizinisches Personal in einem Krankenhaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Chefin des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK), Anne-Kathrin Klemm, warnt vor der Zahlungsunfähigkeit mehrerer Pflegekassen und fordert, das System notfalls mit höheren Beiträgen zu stützen.

"Weitere Beitragserhöhungen sind unausweichlich, wenn die neue Bundesregierung nicht mit Sofortmaßnahmen die Pflegeversicherung stützt", sagte Klemm dem Nachrichtenportal Politico. Diese Erhöhungen müssten dann bereits im Sommer erfolgen. "Sonst rechne ich damit, dass weitere Pflegekassen finanzielle Hilfen beantragen müssen, um nicht zahlungsunfähig zu werden."

Die Landwirtschaftliche Krankenkasse hatte am Montag als erste Pflegekasse Finanzhilfen erhalten, um eine Pleite abzuwenden.

"Eine Abwärtsspirale muss vermieden werden, denn sonst gerät das gesamte System in Gefahr - nämlich dann, wenn viele große Pflegekassen auch in Schieflage geraten und damit dann auch der Ausgleichsfonds", warnte Klemm. Danach sehe es derzeit zwar nicht aus, aber: "Die Lage der Pflegeversicherung ist alarmierend." Sie forderte den Bund unter anderem dazu auf, die Kosten für die pflegenden Angehörigen sowie für die milliardenschweren Corona-Ausgaben zu übernehmen, um Beitragserhöhungen abzuwenden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 08:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung