Freitag, 16. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Immobilienpreise in Deutschland 2025 gestiegen
Studie: Wasserknappheit gefährdet deutsche Wettbewerbsfähigkeit
Staatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa
Großhandelspreise im Dezember gestiegen
Dax startet schwächer - US-Berichtssaison startet enttäuschend
Umsatz mit Bio-Lebensmittel steigt erneut stark
Söder fordert mehr Finanzhilfe des Bundes für Berlin
Dax am Mittag auf Vortagesniveau - Anleger werden vorsichtiger
Internationaler Schlag gegen Ransomware-Gruppierung "Black Basta"
Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2025 um 0,2 Prozent gewachsen

Newsticker

00:00Apotheker rufen trotz Engpass zum Impfen gegen Influenza auf
00:00Grüne wollen härteres Vorgehen gegen Schrottimmobilien
00:00Stegner kritisiert Bundeswehrmission in Grönland als "Symbolpolitik"
00:00DStGB will kommunales Vorkaufsrecht bei Zwangsversteigerungen
00:00Finanzierung von Luftverkehrssteuer-Senkung weiter ungeklärt
00:00CDU-Sozialflügel gegen höhere Besteuerung von Verbrennern
00:00Ministerium: Rechtsextremisten besitzen Tausende legale Waffen
00:00Schneider: E-Auto-Förderung soll für 800.000 Fahrzeuge reichen
22:341. Bundesliga: Union Berlin rettet spät Remis in Augsburg
22:18US-Börsen legen zu - TSMC-Zahlen beflügeln KI-Hoffnungen
20:41Ministerium: Tatverdächtiger aus Ulm war ausreisepflichtig
20:24Grönland: Union wirft Trump "Imperialismus in Reinform" vor
20:04Pistorius nennt Zeitpunkt von Erkundungsmission in Grönland Zufall
18:56Regierung und EU-Kommission einigen sich auf Kraftwerksstrategie
18:20Bahn lässt kaputte Stellwerke bei Generalsanierung außen vor

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.352 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax schwankte im Tagesverlauf um den Vortagesschluss, bevor er am späten Nachmittag zulegte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Banaszak verlangt von Linken Klarstellung zum Finanzpaket


Felix Banaszak (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Felix Banaszak fordert von den Linken ein klares Bekenntnis, ob sie für eine Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zur Verfügung stehen. An die Adresse von CDU-Chef Friedrich Merz sagte der Grünen-Chef bei RTL und ntv: "Vielleicht ist es jetzt mal Zeit, mit allen zu reden, nicht nur mit den Grünen, sondern auch mit den Linken."

"Der Deutsche Bundestag ist ab demnächst in einer neuen Zusammensetzung." Das sei das Ergebnis einer demokratischen Wahl, die am 23. Februar stattgefunden habe.

"Und das bedeutet, die Linken werden gebraucht, sobald der neue Bundestag zusammenkommt, wenn man eine Zweidrittelmehrheit will. Und das will die Union umgehen, weil sie sagen, auf die Linken ist kein Verlass. Mit denen wollen wir auch gar nicht reden."

"Deswegen, ich formuliere es mal umgekehrt als Forderung an die Linke, die müssen jetzt auch klar sagen, wenn sie nicht wollen, dass in dieser Wahlperiode mit den Mehrheiten des letzten Bundestags noch etwas verabschiedet wird, dann müssen sie klar bekennen, stehen sie zur Verfügung auch die Friedenssicherung durch Verteidigungsfähigkeit, durch Gesamtverteidigung, das beinhaltet auch den Schutz vor Angriffen auf unsere Energieinfrastruktur, auf Datenkabel usw. mitzugehen", so Banaszak. "Oder verweigern sie sich dieser sicherheitspolitischen und außenpolitischen Realität, wie sie es im Wahlkampf getan haben? Ihre eigenen Wähler teilen nicht, was sie da bisher von sich geben."

Auch das müsse jetzt geklärt werden. "Aber ich meine, Friedrich Merz will Bundeskanzler werden. Er hat am Abend vor der Bundestagswahl noch die, mit denen er jetzt reden muss, als linke und grüne Spinner verunglimpft." Vielleicht sei es jetzt mal Zeit, mit allen zu reden, nicht nur mit den Grünen, sondern auch mit den Linken, um auszuloten, ob es im neuen Bundestag Mehrheiten für das gebe, was notwendig sei. "Und dann schauen wir mal, wohin wir kommen", sagte der Grünen-Chef.

Auf die Frage, ob sich inzwischen der Umgangston zwischen Grünen und Union verbessert habe, sagte Banaszak: "Herr Merz hat die letzten Jahre ja relativ viel Zeit darauf verwandt, sich darüber zu beschweren, dass Olaf Scholz dies oder jenes ihm gegenüber nicht eingehalten hätte und er nicht auf Augenhöhe behandelt worden wäre." Deswegen gebe es natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung, dass er es anders mache, nachdem er es so kritisiert habe. "Das ist bislang nicht eingetreten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 09:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung