Freitag, 16. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesverfassungsgericht: Reiche muss Video gegen Linke löschen
Dax legt zu - Technologiewerte unter Druck
Studie: Babyboomer-Abschied vom Immobilienmarkt entlastet kaum
EU-Rat diskutiert über Energiepreise und Finanzrahmen
Bericht: Merz plant KI-Partnerschaft mit Nvidia
Bundestag stimmt für Erhöhung der Tabaksteuer
Apotheker erwarten keine Engpässe bei Grippemitteln und Antibiotika
Bundestag beschließt "Frühstartrente"
Dax bleibt am Mittag im Plus - Berichtssaison im Tech-Sektor erwartet
US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich

Newsticker

16:58Wadephul fürchtet Isolation Deutschlands bei AfD-Aufstieg
16:43Studie: Babyboomer-Abschied vom Immobilienmarkt entlastet kaum
16:30Dröge kritisiert Abschwächung von EU-Klimaregeln
16:00Reiche kritisiert Tankrabatt und drängt auf Direktzahlungen
15:32Andrea Berg an Spitze der Album-Charts - Maffay auf Platz zwei
15:03CSU bezeichnet Berlin-Sondierungen nach Emde-Post als "Lachnummer"
13:56Pantisano kritisiert Hubertz für Gesetz gegen Enteignung
13:48TK-Chef will Abschaffung von PKV und GKV
12:51Reddig erhöht Reformdruck auf Merz vor JU-Deutschlandtag
12:42Dax bleibt am Mittag im Plus - Berichtssaison im Tech-Sektor erwartet
12:29Umfrage: Jeder siebte Mittelständler plant Produktionsverlagerung
12:27Deutschland und Frankreich vereinbaren Verbrenner-Aus-Aus
11:35Reichinnek kritisiert Gesetz gegen Vergesellschaftung
10:25Bundestag beschließt "Frühstartrente"
10:12Wüst zum Bundesratspräsidenten gewählt

Börse

Der Dax hat sich am Freitag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiterhin im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:40 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.675 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Banaszak verlangt von Linken Klarstellung zum Finanzpaket


Felix Banaszak (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chef Felix Banaszak fordert von den Linken ein klares Bekenntnis, ob sie für eine Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zur Verfügung stehen. An die Adresse von CDU-Chef Friedrich Merz sagte der Grünen-Chef bei RTL und ntv: "Vielleicht ist es jetzt mal Zeit, mit allen zu reden, nicht nur mit den Grünen, sondern auch mit den Linken."

"Der Deutsche Bundestag ist ab demnächst in einer neuen Zusammensetzung." Das sei das Ergebnis einer demokratischen Wahl, die am 23. Februar stattgefunden habe.

"Und das bedeutet, die Linken werden gebraucht, sobald der neue Bundestag zusammenkommt, wenn man eine Zweidrittelmehrheit will. Und das will die Union umgehen, weil sie sagen, auf die Linken ist kein Verlass. Mit denen wollen wir auch gar nicht reden."

"Deswegen, ich formuliere es mal umgekehrt als Forderung an die Linke, die müssen jetzt auch klar sagen, wenn sie nicht wollen, dass in dieser Wahlperiode mit den Mehrheiten des letzten Bundestags noch etwas verabschiedet wird, dann müssen sie klar bekennen, stehen sie zur Verfügung auch die Friedenssicherung durch Verteidigungsfähigkeit, durch Gesamtverteidigung, das beinhaltet auch den Schutz vor Angriffen auf unsere Energieinfrastruktur, auf Datenkabel usw. mitzugehen", so Banaszak. "Oder verweigern sie sich dieser sicherheitspolitischen und außenpolitischen Realität, wie sie es im Wahlkampf getan haben? Ihre eigenen Wähler teilen nicht, was sie da bisher von sich geben."

Auch das müsse jetzt geklärt werden. "Aber ich meine, Friedrich Merz will Bundeskanzler werden. Er hat am Abend vor der Bundestagswahl noch die, mit denen er jetzt reden muss, als linke und grüne Spinner verunglimpft." Vielleicht sei es jetzt mal Zeit, mit allen zu reden, nicht nur mit den Grünen, sondern auch mit den Linken, um auszuloten, ob es im neuen Bundestag Mehrheiten für das gebe, was notwendig sei. "Und dann schauen wir mal, wohin wir kommen", sagte der Grünen-Chef.

Auf die Frage, ob sich inzwischen der Umgangston zwischen Grünen und Union verbessert habe, sagte Banaszak: "Herr Merz hat die letzten Jahre ja relativ viel Zeit darauf verwandt, sich darüber zu beschweren, dass Olaf Scholz dies oder jenes ihm gegenüber nicht eingehalten hätte und er nicht auf Augenhöhe behandelt worden wäre." Deswegen gebe es natürlich auch eine gewisse Erwartungshaltung, dass er es anders mache, nachdem er es so kritisiert habe. "Das ist bislang nicht eingetreten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 09:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung