Freitag, 06. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

ASB fürchtet Streichung von Rettungswagen
2026 voraussichtlich zweites Jahr mit über 1,5 Grad Erderwärmung
Dax rutscht trotz positiver KOnjunkturimpulse am Mittag weiter ab
Gouverneur Newsom stoppt alle Todesstrafen in Kalifornien
Dax startet schwach - KI-Sorgen halten an
Produktion im September gestiegen
Trump hat Merz in der Nacht angerufen
Verivox erwartet weiter steigende Gaspreise
Europa League: Hoffenheim verspielt Sieg bei Crystal Palace
Sexuelle Übergriffe in Weißenfelser Kaserne seit einem Jahr bekannt

Newsticker

17:44Dax lässt deutlich nach - Siemens Energy und Hochtief gefragt
17:08339 verletzte Polizisten bei Krawallen Ende Oktober
16:44Union droht mit neuer Blockade von Steuerreform
16:39Berichte: Union will Aigner als Bundespräsidentin vorschlagen
16:06Kleinflugzeug auf A2 bei Magdeburg abgestürzt
15:43Klimakonferenz: Schneider will Elektrifizierungsziel unterstützen
15:28Nico Santos erobert Spitze der deutschen Album-Charts
14:45Bericht: Berliner Linke fordert Mandatsverzicht von Vanessa Emde
14:40US-Arbeitslosenquote sinkt im Oktober leicht auf 4,1 Prozent
13:55BGH entscheidet bald über Haftbeschwerde von August Hanning
13:14Linken-Chef kritisiert Reiches geplanten Spritpreisdeckel
13:11VW schwächt Vorgabe für weltweite Nullrunden bis 2030 ab
13:01Israel-Kritik: Roth weist Vorwürfe der Schuldrelativierung zurück
12:57Grüner Stahl: Thyssenkrupp-Anlage startet erst 2029
12:50Merz fehlt bei Klimakonferenz wegen offener Haushaltsfragen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

In vielen Ländern keine Mehrheit für Schuldenbremsen-Lockerung


Sitzung des Brandenburger Landtags (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In vielen Bundesländern werden die vorhandenen Mehrheiten in den Parlamenten voraussichtlich nicht für eine Lockerung der Schuldenbremse reichen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts hervor.

Die Schuldenbremse auf Länderebene können demnach nur Berlin, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und das Saarland per Gesetz mit einfachen Mehrheiten in den Landesparlamenten lockern. In den restlichen Bundesländern sind Verfassungsänderungen mit Zwei-Drittel-Mehrheiten notwendig.

"Es ist keineswegs ausgemacht, dass in den Ländern Mehrheiten für eine Lockerung der Schuldenbremse zustande kommen", sagte Joachim Ragnitz von der Ifo-Niederlassung Dresden.

Eine verfassungsändernde Mehrheit haben nur die Regierungsparteien in Schleswig-Holstein. Überall sonst muss die Regierung eine Verständigung mit den Oppositionsparteien herbeiführen. In Brandenburg wäre sogar die Zustimmung von mindestens einem AfD-Abgeordneten erforderlich.

"Angesichts dieser Konstellationen wird die Schuldenbremse für die Länder nicht so schnell aufgehoben werden. Vielerorts wird man wohl bestenfalls nach den nächsten Landtagswahlen verfassungsändernde Mehrheiten zustande bekommen", so Ragnitz.

CDU/CSU und SPD haben sich in den laufenden Sondierungsverhandlungen darauf verständigt, das bislang geltende Verbot einer Schuldenaufnahme für die Länder zu lockern. Im Gespräch ist dabei eine Aufnahme von Schulden in Höhe von bis zu 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 07:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung