Freitag, 23. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump soll nach Milliardenklage gegen BBC unter Eid aussagen
Ex-US-General nennt Trumps Friedensbehauptung "lächerlich"
Bericht: Audi erwägt erstes eigenes US-Werk in Georgia
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen
Ex-General warnt Israel vor neuem Angriff auf Iran
Rhein drängt auf Senkung der Stromsteuer
Bericht: Trump ordnete Aufhebung der Starlink-Drosselung an
Dax startet negativ - uneinheitliche Berichtssaison überzeugt nicht
Politbarometer: Union verkürzt Abstand auf AfD
Deutschland erteilt deutlich weniger Langzeit-Visa für Russen

Newsticker

19:21GdP Berlin will neue Regeln für Länderwechsel von Polizisten
18:01Herrmann: Abwanderung von Berliner Polizisten alarmierend
17:46Dax lässt deutlich nach - steigende Ölpreise belasten
17:18Söder will "Extremisten-Klausel" beim Länderfinanzausgleich
16:46Piloten werfen Ryanair gezielte Gewerkschaftsbekämpfung vor
16:00Länderchefs fordern Korrekturen am Windenergie-auf-See-Gesetz
15:30Ski Aggu erobert die Spitze der Album-Charts
14:36Raffineriestrategie: Scheer fürchtet längere fossile Abhängigkeit
13:37Grüne kritisieren Reiches Raffineriestrategie
13:16Schüsse aus Auto nahe Paris: Ein Toter und mehrere Verletzte
13:01Schweden fordert härtere Gangart gegen Russland
12:38Bundeswehr verstärkt Schutz gegen Spionage und Sabotage
12:32Dax bleibt am Mittag schwach - Einkaufsmanagerindizes enttäuschen
11:27Stahlpreise in Europa seit neuem Zollregime gestiegen
10:42Massenproteste in Serbien fordern Ende der Regierung Vucic

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

In vielen Ländern keine Mehrheit für Schuldenbremsen-Lockerung


Sitzung des Brandenburger Landtags (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In vielen Bundesländern werden die vorhandenen Mehrheiten in den Parlamenten voraussichtlich nicht für eine Lockerung der Schuldenbremse reichen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts hervor.

Die Schuldenbremse auf Länderebene können demnach nur Berlin, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und das Saarland per Gesetz mit einfachen Mehrheiten in den Landesparlamenten lockern. In den restlichen Bundesländern sind Verfassungsänderungen mit Zwei-Drittel-Mehrheiten notwendig.

"Es ist keineswegs ausgemacht, dass in den Ländern Mehrheiten für eine Lockerung der Schuldenbremse zustande kommen", sagte Joachim Ragnitz von der Ifo-Niederlassung Dresden.

Eine verfassungsändernde Mehrheit haben nur die Regierungsparteien in Schleswig-Holstein. Überall sonst muss die Regierung eine Verständigung mit den Oppositionsparteien herbeiführen. In Brandenburg wäre sogar die Zustimmung von mindestens einem AfD-Abgeordneten erforderlich.

"Angesichts dieser Konstellationen wird die Schuldenbremse für die Länder nicht so schnell aufgehoben werden. Vielerorts wird man wohl bestenfalls nach den nächsten Landtagswahlen verfassungsändernde Mehrheiten zustande bekommen", so Ragnitz.

CDU/CSU und SPD haben sich in den laufenden Sondierungsverhandlungen darauf verständigt, das bislang geltende Verbot einer Schuldenaufnahme für die Länder zu lockern. Im Gespräch ist dabei eine Aufnahme von Schulden in Höhe von bis zu 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.03.2025 - 07:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung